Bauen und Wohnen wird immer unerschwinglicher. Wohnungsnot und Preisexplosion sind dabei nicht auf ein angebliches „Marktversagen“ zurückzuführen, so wie es in linken Kreisen gerne propagiert wird. Es ist auch keine zufällige Schicksalsfügung, sondern die direkte Folge der Regierungspolitik. Sie ist der größte Preistreiber auf dem sogenannten „Markt“ und sie ist der größte Verursacher von Kollateralschäden.
Seit Jahren schon fehlen über 2 Millionen bezahlbare Wohnungen, das sagt die Hans-Böckler-Stiftung. Wer nun zulässt, dass wir jedes Jahr eine Nettozuwanderung von rund 500.000 Menschen hinzubekommen, der verursacht einen Mehrbedarf an Wohnraum so groß wie die gesamte Stadt Dresden. Jedes Jahr! Wenn wir Migration nicht ordnen, steuern und begrenzen, werden wir diese Probleme also nie in den Griff bekommen.
Statt sich dem Wohl des eigenen Volkes zu widmen, seinen Nutzen zu mehren und Schaden von uns Bürgern abzuwenden, verteuern die Altparteien unseren Lebensalltag am laufenden Band: Ob Klimaschutzgesetz, GEG, oder CO2-Steuer: die Preisspirale kennt nur den Weg nach oben. Ganze 500 Mrd. Euro wurden allein in Gebäude-Dämmungen verpulvert und das ohne nennenswerten Nutzen!
Es wird höchste Zeit, dass die Bürger endlich entlastet werden. Bauen und Wohnen muss wieder bezahlbar werden!
Deshalb unser Antrag: Für bezahlbares Bauen und Wohnen – Neue Deutsche Wohnungsnot stoppen“. Am Freitag, 18. Februar 2022 auf der Tagesordnung des Bundestages.
In Georgia soll nach Plänen von Audi für 4 Milliarden Dollar das erste eigene US-Werk mit 4.500 Arbeitsplätzen entstehen. Pro Jahr sollen dort 200.000 Fahrzeuge vom Band laufen, darunter die größten und hochwertigsten SUVs der Read more…
Wenn alles so weitergeht, dann ist in 10 Jahren Schluss: Deutschland wird keine Automobilindustrie mehr haben. Das muss jedem klar sein. Und niemand, der bei Verstand ist, wird ernsthaft annehmen, dass die Elektroautos, die heute Read more…
Beim zweiten KOMMUNALforum der AfD-Bundestagsfraktion in Berlin trafen sich Mandatsträger aus Gemeinderäten, Kreistagen und anderen kommunalen Parlamenten., um sich bei der zweitägigen Veranstaltung auszutauschen und Handwerkszeug für ihre Arbeit zu bekommen. In 15 Arbeitsforen zu Read more…