+++ „Rettungsschiff“ für 1.000 Migranten auf Einsatz vorbereitet  +++ 

Während Bund und Länder die Bürger unseres Landes dazu auffordern, ihre Geschäfte zu schließen, das alltägliche Leben weitgehend einzustellen und ihre berufliche Existenzen zu ruinieren, kommen weiterhin ungehindert Migranten zu uns. So sind laut Angaben des Bundesinnenministeriums allein am 10. Dezember 142 weitere sogenannte Flüchtlinge, nicht weniger als 35 Familien, aus Griechenland auf dem Flughafen Hannover gelandet. Natürlich liegen die diesbezüglichen Absprachen weiter zurück, es wurde darüber nach den Bandstiftungen in Moria entschieden, 1.553 Migranten aufzunehmen. Dennoch: Deutschland bleibt das Hauptziel von Migranten, Corona hin oder her. Bereits unter „normalen Bedingungen“ ist die Einwanderung in unsere Sozialsysteme bereits eine enorme volkswirtschaftliche Belastung, zu Corona-Zeiten ist es umso schwerer vertretbar. Einwanderung sofort stoppen! Grenzen effektiv schützen! Abgelehnte Asylbewerber sofort abschieben! Wir brauchen einen Lockdown für die Schlepper-Industrie, und zwar nachhaltig. #Bernhard

Heute lese ich, dass das bislang größte Migranten-„Rettungsschiff“ der italienischen Flüchtlingsorganisation „Mediterranea Saving Humans“ in Bremen auf den Einsatz vorbereitet wird. Die „Mare Jonio 2“ soll Platz für 1.000 Einwanderer haben und bis April einsatzbereit sein. Ursprünglich hatte das Schiff für „nur“ 700 Personen Platz, aber es wird so umgebaut, dass die Kapazität auf 1.000 Personen erhöht werden kann. Geplant ist, es vor die libysche Küste zu fahren, weil dort die Zahl der Migranten deutlich im Frühjahr ansteige. Gleichzeitig wird auch ein weiteres Flüchtlingsschiff, das maßgeblich von der Evangelischen Kirche initiiert wird, vorbereitet. Das Ziel der Migranten muss ich Ihnen nicht sagen: Sie wollen nach Europa, und dabei vor allem zu uns.

Gleichzeitig schlittert die deutsche Wirtschaft durch die Umweltauflagen und CO2-Preise immer mehr dem Abgrund entgegen. Und  der erneute Lockdown ist für Handel und Gewerbe eine Katastrophe und wird zu einer immensen Insolvenzwelle im kommenden Jahr führen. Die Schere zwischen Arm und Reich wird auch immer größer. Es ist unverantwortlich, noch mehr Menschen zu uns zu holen. Die immensen Kosten können wir schon jetzt kaum noch tragen. Deshalb hat die AfD-Fraktion im Bundestag dieses Jahr einen Antrag in den Bundestag eingebracht mit der Forderung, die finanziellen Lasten der Migrationspolitik umfassend offenzulegen. Denn der hart arbeitende deutsche Steuerzahler hat ein Recht darauf zu erfahren, wofür seine Gelder ausgegeben werden und wie teuer die weitreichenden Entscheidungen in der Migrationspolitik sind. Diese Milliarden fehlen an anderer Stelle, was dazu führt, das diese Regierung effektiv Politik gegen ihre eigenen Bürger macht. Unser Antrag wurde, wie alle unsere Anträge, von allen anderen Fraktionen abgelehnt.  

Unser Antrag:

https://dip21.bundestag.de/dip21/btd/19/164/1916488.pdf

https://jungefreiheit.de/politik/ausland/2020/migrantenschiff-bremen/

https://www.deutschlandfunk.de/hannover-142-weitere-migranten-aus-griechenland-gelandet.1939.de.html?drn%3Anews_id=1203975