Trugschluss: Durch den Aufbau von Windkraftanlagen kann kein einziges konventionelles Kraftwerk in Deutschland abgebaut werden.

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Bundesregierung nimmt Risiko größerer Stromausfälle in Kauf.

Im Gegensatz zu der offiziellen Annahme, dass immer mindestens 5% Windenergie in das Stromnetz geliefert werden, gibt es jedes Jahr Tage, an denen nicht einmal ein Prozent eingespeist werden kann, weil nicht genug Wind weht. Auf meine Frage zur Versorgungssicherheit in Deutschland betont Energie-Staatssekretär Rainer Baake (Bündnis 90/Die Grünen) mehrfach, die Bundesregierung halte die Wahrscheinlichkeit von größeren Stromausfällen in Deutschland für gering.

Dass diese Einstellung ein gefährlicher Zweck-Optimismus ist, bestätigt der Bericht der deutschen Übertragungsnetzbetreiber zur Leistungsbilanz 2016: „Für die Windkraft in Deutschland ergibt sich offensichtlich, dass die eingespeiste Leistung zeitweise unter 1% der installierten Leistung liegt.“

Für die Versorgungssicherheit in Deutschland, heißt das, dass für solche Fälle nicht nur alle Kohle- und Kernkraftwerke Deutschlands auf Volllast Strom produzieren müssen, sondern dass weitere Stromquellen, wie z. B. Kernkraftwerke in Frankreich, Belgien, in der Schweiz oder in Tschechien zusätzlich verfügbar sein müssen, um einen größeren Stromausfall zu verhindern. Letztendlich muss für 99% der Windkraftanlagen, also praktisch für alle, ein konventionelles Kraftwerk heruntergefahren aber betriebsbereit gehalten werden, um die Windkraft bei Flaute zu ersetzen. Anders ausgedrückt, kann durch den Aufbau der Windkraftanlagen kein einziges konventionelles Kraftwerk in Deutschland abgebaut werden!

Die Folgen eines Black-Outs wären fatal, werden von der Bundesregierung aber nicht in den Blick genommen! Die AfD fordert daher, den unnützen weiteren Ausbau der Windkraft zu stoppen und stattdessen sicherzustellen, dass nicht nur 95 %, sondern möglichst alle bestehenden Windkraft-Anlagen vollständig durch bereitstehende konventionelle Kraftwerke abgesichert sind, um die immensen Risiken eines größeren Black-Outs zu vermeiden.

#StopWindkraftausbau

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