Das Versagen der deutschen Asyl- und Migrationspolitik ist nichts Neues. Doch wenn ich jetzt lese, dass in Schwerin Polizisten einen Iraker fragen, ob er abgeschoben werden möchte, dann habe ich doch den Eindruck, dass der Irrsinn in diesem Land mit normalem Menschenverstand gar nicht mehr zu begreifen ist.  Und das soll kein Einzelfall sein! Wer einmal in unserem Land ist, der darf unter der heutigen Regierung bleiben, denn die geringe Zahl der tatsächlichen Abschiebungen spricht für sich. Jede zweite Abschiebung wird von den Behörden storniert! Nicht zu erwähnen, dass viele der Abgeschobenen bald wieder bei uns sind – Stichwort Miri. Wir müssen die Kontrolle über unser Land zurückgewinnen! Wer den Schutz seiner Grenzen aufgibt, der gibt auch sein Land auf! #Bernhard 

Dieser besagte Asylbewerber hatte schon in einem anderen EU-Land einen Asylantrag gestellt, ist dann unerlaubt nach Deutschland weitergereist und sollte, wie es die Dublin-Regeln vorschreiben,  abgeschoben werden. Aber unsere Behörden schaffen es nicht, die Frist für eine Überstellung nach den Dublin-Regeln einzuhalten. Und so bleiben immer mehr Migranten in ihrem Wunschland Deutschland hängen. Ende März will sich die EU-Kommission wieder an die große Reform des Gemeinsamen Europäischen Asylsystems machen. Ich bin eher pessimistisch diesbezüglich. Beim Schutz der inneren Sicherheit führt daher am Nationalstaat kein Weg vorbei. Deutschland muss die Kontrollen seiner Grenzen selbst in die Hand nehmen!

https://www.welt.de/politik/deutschland/article205869919/Abschiebungen-Polizei-fragt-abgelehnten-Asylbewerber-ob-er-moechte.html