So der Beschluss des Hotels Schwanau. Als der Schwanauer Unternehmer Martin Herrenknecht zufällig aus der Zeitung erfuhr, dass sich in seinem Hotel Gäste des im April stattfindenden AfD-Bundesparteitags in Offenburg einbuchten, hatte er nichts Besseres zu tun, als sofort die Reservierung rückgängig zu machen und sich, wie soll es auch anders sein, sofort zu distanzieren.

Zumal er seit gut 40 Jahren CDU-Mitglied sei und sogar schon „Mama Merkel“ in Schwanau empfangen hat. Herrenknecht also als scharfer Verfechter der „CDU-Beschlusslage, nicht mit der AfD zu kooperieren“.

Absolut lachhaft ist das in der „Lahner Zeitung“ herausgegebene Statement, dass er „außerdem als verantwortungsvoller Unternehmer seinen Mitarbeitern, Kunden und Gästen keine Gefährdungs- und Bedrohungslage zumuten möchte, die im Zusammenhang mit einer politischen Veranstaltung der AfD nicht ausgeschlossen werden könne“. Woher diese „Gefahrenlage“ kommt, darüber erwähnt er nichts. Tatsächlich haben sich – wie leider mittlerweile üblich – Demonstrationen gegen unseren Parteitag angekündigt. Denn dann müsste Herr Herrenknecht zugeben, dass seine Partei daran nicht ganz unschuldig ist dank ständiger Hetzkampagnen gegen die AfD!

https://www.lahrer-zeitung.de/inhalt.lahr-parteitag-herrenknecht-wirft-afd-aus-seinem-hotel.eda0b1b1-02d0-4097-8d32-b16d9ccc6607.html?fbclid=IwAR0dNrFdAZ_SmI9Tungw9EAoEEgDpgDiQGvCdSosA1BqT7cfczLOxSRtgmc