Die sogenannte „Deutsche Umwelthilfe“ überzieht Städte und Gemeinden mit Fahrverbots-Klagen, finanziert von der Bundesregierung und vor allem durch ausländische Industriekonzerne, wie Toyota. Und das strategische Ziel ist klar: Die Zerstörung der deutschen Automobilindustrie und Millionen von Arbeitsplätzen.“, kritisiert der Bundestagsabgeordnete Marc Bernhard (AfD).
 
Bernhard, Mitglied im Umweltausschuss: „Die sogenannte „Deutsche Umwelthilfe“, ein obskurer Verein mit weniger als 300 Mitgliedern, klagt deutschlandweit sinnlose Fahrverbote und sogar die Sperrung von Autobahnen ein.“
 
„Der Verein finanziert sich zu einem großen Teil durch Gelder der Bundesregierung und durch ausländische Großkonzerne, wie Toyota, die die „Deutsche Umwelthilfe“ in den letzten 20 Jahren unterstützt haben und denen es bestimmt nicht um eine bessere Umwelt in Deutschland geht, sondern die „Deutsche Umwelthilfe“ zu einem Generalangriff auf das Rückgrat unserer Industrie und Millionen von Arbeitsplätzen missbrauchen.“
 
„Außerdem verdient der Verein, ein Drittel seines Geldes, indem er von kleinen Gewerbetreibenden Abmahngebühren abpresst, höhnisch nennt man das „ökologische Marktüberwachung“, in einem anderen Milieu würde man von Schutzgelderpressung reden.“
„Die AfD fordert, dass dieses bizarre Schauspiel beendet wird. Der „Deutschen Umwelthilfe“ muss das Handwerk gelegt werden.“