Sie werden es sicherlich heute in der „Bild“ oder in einem anderen Medium gelesen oder gehört haben: Der ehemalige AfD-Mitbegründer Wirtschaftsprofessor Bernd Lucke, musste seine Antrittsvorlesung an der Universität Hamburg (er hatte die Uni aufgrund seiner Wahl ins Europaparlament 2014 verlassen) abbrechen, er wurde als „Nazischwein“ beschimpft und über eine Stunde lang niedergeschrien. Wie ich den Presseberichten entnehme, sei er auch mit Papierknöllchen beworfen und geschubst worden. Linksextreme Studenten haben ihn regelrecht aus dem Hörsaal vertrieben – er verließ unter Polizeischutz das Gebäude.

Dies ist ein linksextremer Angriff auf die Meinungsfreiheit in unserem Land, um die es mittlerweile ganz schlecht bestellt ist. Das Recht eines Professors, die „Durchführung freier wissenschaftlicher Lehre“, kann hierzulande offenbar nicht mehr garantiert werden, und das kommt einer Kapitulation vor dem Linksextremismus in vielen Bereichen unserer Gesellschaft gleich. Wir verlassen mehr und mehr den Boden der Demokratie! #Bernhard

Wer steckt denn hinter dieser Attacke? Sie können es sich sicherlich denken, ja, der Allgemeine Studierendenausschuss (AStA). Allen voran Karim Kuropka, ein (das können Sie sich sicherlich auch denken) ungepflegter Dauerstudent. Er organisierte diesen „Protest“. Interessant auch sein beruflicher Hintergrund: Kuropka gehört dem Juso-Landesvorstand an und ist Mitarbeiter von Ksenija Bekeris, stv. SPD-Fraktionsvorsitzende im Hamburger Senat. Da schließt sich der Kreis!

Die studentischen „Aktivisten“ wollen offensichtlich die Lehre an der Uni Hamburg ideologisch auf Kurs bringen, und Herr Lucke passt nicht in ihr Konzept. Sie  werfen ihm vor, „ein Wegbereiter für den Rechtsruck im Land zu sein“ und als „Mitbegründer der AfD die rechtsextremen Strömungen in der Partei zu lange toleriert“ zu haben. Unter dem Motto: „Lucke lahm legen“ forderte dieser linksextrem infiltrierte Verein bereits am 8. Oktober zu einem Protest gegen seine Rückkehr an die Uni auf. Nachzulesen hier:

https://www.asta.uni-hamburg.de/1-ueber-uns/1-news/2019-10-04-kundgebung-lucke.html

Wo blieb der Einspruch des Dekanats? Ausreichend Zeit, sollte man meinen, für das Dekanat, entsprechende Vorkehrungen zu treffen, um einen ihrer angestellten Dozenten vor den bekannten Methoden der selbstrichtenden Linksextremisten zu schützen und ihm seine Arbeit zu ermöglichen. Weit gefehlt! Genau das Gegenteil ist eingetroffen. In einem funktionierenden Ordnungsstaat wäre das nicht passiert. Dort wären die linksextremen Pöbler von der Polizei aus dem Gebäude eskortiert worden, nicht der Dozent! 

https://www.welt.de/regionales/hamburg/article201956976/Hamburg-AStA-protestiert-gegen-Vorlesung-von-AfD-Gruender-Bernd-Lucke.html