Heute ist Weltflüchtlingstag. Deutschland ist schon jetzt eines der größten Einwanderungsländer der Welt. Zudem sind wir einer der am dichtest besiedelten großen Flächenstaaten Europas. Wir haben schon jetzt eine Zuwanderung von 525.000 Menschen pro Jahr. Meine Frage ist: Sollen wir denn noch mehr in unser Land hineinpressen?

Wie „erfreulich“, dass der UN-Flüchtlingskommissar Filippo Grandi explizit die Deutschen für ihr großes Engagement lobt: „Sie verweigern Menschen in Not nicht ihre Hilfe und ihren Schutz, und die Integration macht große Fortschritte“. Dieser Satz ist in meinen Augen der pure Hohn! Genauso die Aussage der UNO-Flüchtlingshilfe, dass „viele Deutsche (…) eher die Chancen als die Risiken sehen“.

Zudem wird suggeriert, dass fast alle Unternehmen gute bis sehr gute Erfahrungen mit Geflüchteten als Arbeitnehmer machten. Aber: Wieviel Prozent der anerkannten Asylbewerber arbeiten denn eigentlich?  Wenn also behauptet wird, die Deutschen sehen in den Flüchtlingen eher eine Chance als ein Risiko, dann ist nicht nachvollziehbar und entspricht in keiner Weise den Tatsachen.

Ich denke an die vielen kriminellen Clans, die sich bei uns wie im Schlaraffenland fühlen, scheinbar tun und machen können, was sie wollen. Jahrelang wurden die Probleme ignoriert, bis sich jetzt endlich einige Bundesländer dazu aufraffen und gemeinsam dagegen angehen wollen. Die Herkunft dieser Familienclans: palästinensisch-libanesisch, türkisch, kurdisch. Und waren diese „arme Opfer“ einer verweigerten und gescheiterten Integrationspolitik, wie so oft dargestellt? Wohl kaum.  Diese Großfamilienkriminalität ist die negative Folge unkontrollierter Einwanderung  ohne Identitäts- und Sicherheitsprüfung. Und vor allem einer Fehlpolitik, die jahrelang dieses Problem ignoriert und keine Gegenmaßnahmen beschlossen hat. Nicht zu vergessen: Erst seit 2017 können diese Clans dazu gezwungen werden nachzuweisen, woher ihr Vermögen stammt.