Regierung will Wohngeld halbieren – wie sollen Mieter das noch stemmen?

Wohngeld ist ein notwendiges Pflaster, das die Bundesregierung auf eine Wunde klebt, die sie selbst verursacht hat. Durch ausufernde Bürokratie, überbordende Bauvorschriften, explodierte Baukosten und unbegrenzte illegale Masseneinwanderung gibt es in Deutschland viel zu wenig Wohnraum. Wenig Angebot bedeutet jedoch hohe Mieten, das ist Grundschulökonomie.
Immer mehr Menschen, die jeden Tag zur Arbeit gehen, können sich daher ohne staatliche Unterstützung keine Wohnung mehr leisten und sind auf Wohngeld angewiesen. Würde die Regierung endlich für mehr Wohnungsbau sorgen, indem sie ihren ganzen ökosozialistischen Klimawahnsinn beendet, bräuchte nur ein Bruchteil dieser Menschen überhaupt Wohngeld.
Solange das Problem nicht gelöst ist, müssen die Betroffenen Unterstützung bekommen. Aber was macht die Koalition stattdessen? Sie streicht eine Milliarde Euro beim Wohngeld und gibt das Geld für ihre linksgrünen Lieblingsprojekte und Kriegstreiberei aus. Das ist zynisch und verantwortungslos.