Es ist wieder soweit! Die „Flüchtlings“-Propaganda ist in vollem Gange: Kullertränen und Kinderfotos, mit herzzerreißenden Bildern will man die Bürger handzahm halten. Kinder werden an die mediale Front geschickt um die Herzen der Deutschen zu öffnen, und die Landesgrenzen und Geldbeutel auch gleich mit. Merkel macht weiter wie gehabt und auch Wendehals Seehofer windet sich in bekannter Manier.

In Köln schickte man sogar Kleinkinder aus der zweiten Klasse zum „Flagge zeigen“ vor die Kamera: #Wir haben Platz, so die Kinderbotschafter der Migrations-Antreiber. 

Das Feuer in Moria ist gelöscht und erzielte die von den Brandstiftern erhoffte Wirkung: Heute hat Angela Merkel verkündet, dass sie plane, „substanziell mehr“ als die 150 unbegleiteten Minderjährigen aus Moria aufzunehmen. 

Über die genaue Zahl wird noch verhandelt. Die Zahl 1.500 steht im Raum, Grüne und Linke würden am liebsten alle  ca. 12.000 Migranten aufnehmen, so war die Forderung in ihrem Antrag. Auch der Präsident des Deutschen Städtetages, Leipzigs Oberbürgermeister Burkhard Jung (SPD), forderte eine schnelle und dauerhafte „menschliche Lösung“. Er kritisierte die angekündigte Aufnahme von 400 Minderjährigen als „unzureichend“. Die Bereitschaft vieler deutscher Städte zur sofortigen Hilfe sei „ein gutes Signal“ aber das reiche nicht aus. Ich erinnere an die deutlichen Worte des luxemburgischen Außenministers Jean Asselborn, der darauf hinwies, dass es ja nicht bei den unbegleiteten Minderjährigen bliebe, sondern dass jedem Jugendlichen im Zuge des Familiennachzugs vier bis fünf weitere Personen folgten! Das schaffen wir nicht! Wir lassen uns nicht erpressen! Auch nicht von den Bildern der armen instrumentalisierten Zweitklässler in Köln# Bernhard

Es ist mehr als naiv anzunehmen, dass der Zuzug von tausenden Flüchtlingen keine Auswirkungen auf den Wohnungsmarkt hat. Viele Städte sind schon jetzt durch den Zustrom von „Neubürgern“ überfordert. Der Konkurrenzkampf auf dem Wohnungsmarkt verschlimmert sich immer weiter, und es  läuft darauf hinaus, dass die Bundesregierung die „Neubürger“ gegen die „schon länger hier lebenden“ ausspielt. Der grüne Oberbürgermeister von Tübingen, Boris Palmer, hat die ganze Absurdität bekanntlich auf den Punkt gebracht, als er klarstellte, dass er rechtlich verpflichtet sei, für Flüchtlinge zu bauen, aber nicht dazu, für die länger hier lebenden eine Wohnung bereitzustellen. Das ist nicht hinnehmbar!

https://www.bild.de/politik/ausland/politik-ausland/kurz-klatsche-von-der-kanzlerin-warum-merkel-jetzt-so-gegen-den-oesi-kanzler-nag-72900888.bild.html

http://www.staedtetag.de/presse/statements/093632/index.html