Es ist asoziale Politik gegen das eigene Volk

Bei der Haushaltsdebatte zum Thema Wohnen und Bauen zeigt sich, welche Prioritäten die Bundesregierung wirklich setzt: Geringverdienern soll das Wohngeld gekürzt werden, jeder dritte Empfänger fliegt komplett raus.
Für viele Betroffene bedeutet das: Sie wissen nicht mehr, wie sie ihre Miete bezahlen sollen. Und wofür wird gerade bei ihnen gespart? Damit dieses Geld anschließend in neue Sozialwohnungen fließen kann, während das Bürgergeld für diejenigen, die nicht arbeiten, um keinen einzigen Cent gekürzt wird. Schon heute hat ein Mindestlohn-Empfänger mit Wohngeld weniger zum Leben als ein Bürgergeldempfänger.
Was für eine Ungerechtigkeit! Wer morgens aufsteht und arbeiten geht, wird dafür bestraft. Wer hingegen zu Hause bleibt, wird geschont und belohnt. Das ist nicht sozial, das ist asoziale Politik gegen das eigene Volk. Eine AfD-Regierung wird diesen Irrsinn beenden!