Wie eine Spinne sitzt die Deutsche Umwelthilfe (DUH) in der Mitte ihres Netzes, welches fest verknüpft ist mit der Politik (SPD-geführtes Bundesumweltministerium, Svenja Schulze), der Wirtschaft (ehemals Toyota und andere Unternehmen), dem Anwalts-Netzwerk „ClientEarth“ und Lobby-Verbänden wie z.B. dem Verkehrsclub Deutschland (VCD). Alle Opfer ihres Tuns sind fein eingesponnen und jederzeit zum Aderlass bereit: Deutsche Unternehmen wie Autohäuser, die deutsche Automobilindustrie und der Bürger, der am Ende seinen Diesel nicht mehr nutzen darf, weil Städte und Gemeinden von der DHU auf Einhaltung der Grenzwerte verklagt wurden. Wer´s weiß, die Spinne betreibt eine Außenverdauung. Und so unappetitlich dieses Bild ist, so sehr passt es dazu, was die DUH hier betreibt. Die DUH ist im Prinzip ein Abmahnverein, der alles und jeden verklagt und dies fußend auf den gesetzlichen Grundlagen, die die große Koalition, bestehend aus-, obacht, jetzt kommt´s, der CDU und SPD, durch die Verabschiedung des Umwelt-Rechtsbehelfsgesetz 2006 einrichteten und welches es solchen Vereinen möglich macht, dass Recht in die eigene Hand zu nehmen und sich daran auch noch kräftig zu bereichern. Und noch absurder: Dieses Tun wird von uns Steuerzahlern auch noch massiv gefördert. Das Bundesumweltministerium zahlt gegen das eigene Volk!

Kurz: Die CDU versucht jetzt den Verein, der sozusagen das Recht einklagt, welches sie selbst mit verabschiedet hat, wieder einzufangen, weil sich das Ganze zu einem Desaster für die gesamte Gesellschaft entwickelt hat. Da die DHU aber nur geltendes Recht umsetzt, wird die CDU an dem Vorhaben wohl kläglich scheitern.

So macht man Politik, die für die Bürger und die heimische Industrie zum Bumerang wird.

Steuergeld-Finanzierung als geheime Verschlusssache: Die Umwelthilfe ist unantastbar

Diesel-Fahrverbote: Steuergeld-Finanzierung als „geheime Verschlusssache“: Die Umwelthilfe ist unantastbar Die Deutsche Umwelthilfe kämpft gegen den Diesel und den Individualverkehr. Das gibt Krach in der Großen Koalition. Warum es Zweifel an der Gemeinnützigkeit gibt und sich der Lobby-Verein dank bester Vernetzung in die Politik dennoch keine Sorgen machen muss.