Kaum ein Tag vergeht, an dem uns nicht eine Meldung über die negativen Auswirkungen der Klimahysterie erreicht. Selbst das eigene Beratungsgremium der Bundesregierung bestätigt, dass der Umbau auf Elektroantriebe in Deutschland bis 2030 mehr als 400.000 Jobs alleine in der Automobilindustrie gefährden könnte! Auch heute lesen wir wieder von einem geplanten weiteren Stellenabbau bei Opel: Bis 2023 könnten bis zu 4100 weitere Stellen gestrichen werden. Aus dem Stammwerk in Rüsselsheim heißt es, dies sei eine Reaktion auf die „schwierige Marktlage, strengere Abgasvorschriften und auch ein Resultat der Fusion der Muttergesellschaft PSA mit FiatChrysler“. E-Mobilität vernichtet Arbeitsplätze! E-Autos schmutziger als moderne Verbrennungsmotoren! Wir sollten dem Beispiel Chinas folgen und den sofortigen Ausstieg aus der erzwungenen Mobilitätswende vollziehen!

Die durch Klimahysterie provozierte Deindustrialisierung Deutschlands nimmt immer verheerende Züge an. Neben dem fortschreitenden Stellenabbau bei den  Automobilzulieferern steckt die Automobilindustrie in der größten Transformation ihrer Geschichte, wie es von Daimler kürzlich formuliert wurde. Im Klartext heißt das: Verschlankung, sprich Stellenabbau. Die Unternehmen müssen unter dem Kostendruck des sogenannten Klimaschutzes gesund geschrumpft werden, um ihre Finanzstärke zu bewahren. Die Automobilindustrie in Deutschland stand jahrelang als Inbegriff für Stabilität und Wohlstand. Aber bedingt durch einen verantwortungslosen politisch motivierten Kampf gegen Diesel- und Verbrennungsmotoren wird mit großer Wahrscheinlichkeit davon schon bald keine Rede mehr sein können. Durch diese wirtschaftsfeindliche grün-sozialistische Ideologie wird unser Land ruiniert und seiner Zukunftsfähigkeit beraubt.

https://www.spiegel.de/wirtschaft/e-mobilitaet-gefaehrdet-ueber-400-000-jobs-a-4289e49f-5352-4b59-95ab-3b3bc03432bb

https://www.n-tv.de/wirtschaft/Opel-will-bis-zu-4100-Stellen-streichen-article21508866.html

https://www.businessinsider.de/tech/e-autos-schaden-der-umwelt-mehr-als-diesel-sagen-wissenschaftler-2019-4/