DDR-Wohnen kehrt zurück – Sozialismus lässt grüßen

Was 40 Jahre Sozialismus auf dem Wohnungsmarkt bedeuten, konnte jeder 1989 in der DDR mit eigenen Augen sehen. Vier Jahrzehnte sozialistischer Mietendeckel bedeuteten vier Jahrzehnte Verfall der Bausubstanz und katastrophaler Wohnungsmangel. Aus der Hymne „Auferstanden aus Ruinen“ wurde am Ende das Gegenteil: „Ganz zerfallen in Ruinen“.
Dieses gescheiterte Experiment will die Linke heute wiederholen. Doch planwirtschaftliche Fantasien wie Mietpreisbremse, Mietendeckel oder Bauturbo sind bloße Nebelkerzen, die an den echten Ursachen nichts ändern. Der Bau- und Wohnsozialismus der Linken unterscheidet sich vom Handeln der Regierungsparteien nur noch in seiner Radikalität. Das katastrophale Ergebnis für Wohnungssuchende ist in beiden Fällen identisch: keine bezahlbare Wohnung, weder jetzt noch irgendwann später.
Wohnungsnot bekämpft man nicht, indem man an Symptomen herumdoktert. Man muss die Ursachen beseitigen, insbesondere den Regulierungswahn, die „Klima“-Steuer und die unkontrollierte Massenzuwanderung.