Reine Symptombehandlung der CDU – Energiewende-Wahnsinn geht weiter

Published by Marc Bernhard (RR) on

Die von Wirtschaftsministerin Katherina Reiche geplante Streichung der Einspeisevergütung für neue kleine Photovoltaikanlagen bis 25 kW ist zwar im Prinzip ein richtiger Schritt, aber er ändert nichts am Kernproblem: Unser Stromnetz ist auf eine stabile Grundlast angewiesen, genauso wie unsere gesamte Industrie, nämlich auf Energie, die planbar, günstig und wetterunabhängig produziert wird.

Da können linksgrüne Fanatiker noch so mit dem Fuß aufstampfen, aber nur Kohle-, Gas- und Kernkraftwerke leisten genau das. Solaranlagen und Windräder können es nicht, egal wieviel davon noch gebaut werden. Im Gegenteil: Am 1. Mai kollabierte der Strommarkt erneut und rutschte auf Negativpreise von unglaublichen minus 855 Euro pro Megawattstunde. Überlastete Netze und Strom, den wir teuer „verschenken“ müssen, sind immer häufiger die Realität einer Energiepolitik, die „Klima“-Ideologie über Vernunft gestellt hat.

Egal ob die Einspeisevergütung gestrichen wird oder nicht – ohne Grundlastkraftwerke verhungert Deutschlands Industrie am langen Arm der Kartellparteien. Diese CDU-Kosmetik bringt uns nicht weiter. Wir brauchen stattdessen ein sofortiges „Energiewende“-Ende, bevor bei uns endgültig die Lichter ausgehen!