Statt versprochener Personaleinsparungen: Regierung schafft sich hunderte neue Posten! đŻ

đ WĂ€hrend die deutsche Industrie allein im letzten Jahr ĂŒber 100.000 Jobs verloren hat, und zwar ursĂ€chlich wegen der miserablen Politik aus Berlin, wĂ€chst der Staatsapparat munter weiter: Fast 100.000 neue Stellen entstanden zeitgleich im öffentlichen Dienst. Mittlerweile âarbeitetâ schon jeder Achte beim Staat â finanziert von denen, die drauĂen in der realen Wirtschaft immer weniger werden.
đ° Friedrich Merz hatte vor der Wahl vollmundig einen Stellenabbau in der Verwaltung um mindestens 8% bis 2029 angekĂŒndigt. Auch hier hat er wieder gelogen. Ăber 200 neue Beamtenstellen, ein ganz neues Ministerium und so viele StaatssekretĂ€re wie nie zuvor gibt es stattdessen unter seiner Regierung! Von Reduzierung keine Spur, aber all die vielen Parteifreunde brauchen natĂŒrlich schöne Versorgungsposten.
Ist das also Ihre âSparpolitikâ, Herr Bundeskanzler? Die hĂ€tten sie sich tatsĂ€chlich sparen können. Das ist kein Regierungsstil, sondern Selbstbedienung auf Kosten der Steuerzahler! đĄ