Wenn das Zusammenleben „täglich neu ausgehandelt wird“, helfen auch keine Betonpoller!

Published by Peter Hartmann on

Betonpoller und Sicherheitszäune gehören in Deutschland unter Merkel genauso zum „weihnachtlichen“ Stimmungsbild wie U-Bahn-Schubser, Messer-Männer und pöbelnde Männerhorden. Gegen die zunehmenden Angriffe von „polizeibekannten  Jugendlichen“, die vornehmlich in Gruppen auftreten, helfen aber auch keine Merkelpoller. Vor wenigen Tagen Augsburg gab es das nächste Opfer der kunterbunten Willkürpolitik: Ein 49-jähriger Feuerwehrmann war nach einem privaten Weihnachtsmarktbesuch mit „einer siebenköpfigen Gruppe“ in Streit geraten und wurde dann von einem 17-jährigen derart geschlagen, dass er an den Folgen verstarb. Dank Videoaufnahmen konnte man die mutmaßlichen Täter schnell identifizieren, und er ist, wen überrascht es: Männlich, 17 Jahre alt, drei Pässe. Völlig verrohte und brutal vorgehende Täter treffen hierzulande auf eine Kuscheljustiz und eine von den Grünen eingeschüchterte Polizei, die sich mit der Täterbeschreibung „politisch korrekt“ zurückhält. Aber: Nur hartes und konsequentes Durchgreifen gewährt unsere Sicherheit! #Bernhard

Im Jahr 2015 hat die damalige Integrations- und Flüchtlingsbeauftragte der Bundesregierung, Staatsministerin Aydan Özoguz (SPD) ein „Strategiepapier“ geschrieben, eine Art Masterplan für die gesellschaftliche Einbindung derjenigen, die in Deutschland bleiben werden: „Wir stehen vor einem fundamentalen Wandel. Unsere Gesellschaft wird weiter vielfältiger werden, das wird auch anstrengend, mitunter schmerzhaft sein.“ Weiter hieß es: Das Zusammenleben müsse täglich neu ausgehandelt werden. Demnach bestimmen nicht mehr Recht und Gesetz das unmittelbare Miteinander, nein, im Gegenteil, die Regeln der Gesellschaft sollen täglich, wie auf einem Basar, neu ausgehandelt werden. Es ist schmerzlich zu sehen, wie diese Ideen offenbar umgesetzt wurden. 

Immer wieder lesen wir: Zur falschen Zeit am falschen Ort gewesen. Nur dass sich diese Meldungen jetzt häufen. In Augsburg soll der Königsplatz laut Presse ein beliebter Treffpunkt von „Gruppen junger Männer“ sein. Oberbürgermeister Kurt Gribl (CSU) schreibt auf seiner Facebook-Seite: „Die Gewalttat ist bestürzend und macht fassungslos“. Weiter dankt er „allen“, die „jetzt solidarisch Haltung zeigen und sich zu Gewaltfreiheit und unseren Werten bekennen“. Gribl warnte zudem auch vor „Spekulationen, Unterstellungen und Vorverurteilungen“. Das wiederum macht mich „fassungslos“. Gut, dass Gribl beschlossen hat, 2020 nicht mehr für das Amt zu kandidieren! Vielleicht wird aus Augsburg dann wieder eine „Friedensstadt“.

https://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/kriminalitaet/toedlicher-angriff-in-augsburg-polizei-nimmt-7-verdaechtige-fest-16525215.html

https://www.sueddeutsche.de/bayern/augsburg-feuerwehrmann-hetze-afd-kommentar-1.4716185


0 Comments

Schreiben Sie einen Kommentar