Das sakrale Fundament der Klimahysteriker bekommt gewaltige Risse. Der selbsternannte Klimaexperte, der mit seiner Hockeyschläger-Kurve 1998 die Grundlage für die Klima-Panik legte, scheiterte krachend vor Gericht. Greta und ihre Jünger berufen sich also auf obskure Daten eines Mannes, der nicht willig ist, seine Herleitung und Datenbasis transparent offenzulegen. Das hat nichts mit Wissenschaft zu tun, sondern ist ein heuchlerisches Spiel mit den Emotionen der Menschen. Zeit für Vernunft, für Transparenz und eine anständige Umweltpolitik!

Kurz der Hintergrund zum Prozess: Michael Mann weigerte sich beharrlich, bis zuletzt auch vor Gericht, seine Daten und Computercodes offenzulegen, damit Fachkollegen seinen Kunstgriff hätten nachvollziehen können, genannt Peer-Review. Das wiederum veranlasste einen anderen Wissenschaftler, den kanadischen Geografen Timothy Ball, die Ergebnisse anzuzweifeln, da er bei der Auswertung der Klimadaten der vergangenen 2000 Jahre zu ganz anderen Ergebnissen kam als Mann. Er ging sogar so weit, dass er verkündete, dass Mann wohl eher in ein Staatsgefängnis gehöre als an die Universität von Pennsylvania. Mann verklagte ihn daraufhin wegen Verleumdung. Den Prozess hat er jetzt verloren.

Für mehr Informationen empfehle ich die Webseite des Europäischen Instituts für Klima und Energie (EIKE): 

https://www.eike-klima-energie.eu/2019/09/05/gericht-urteilt-gegen-den-schoepfer-des-klimawandel-hockeyschlaegers/