Habecks Heizungshammer entpuppt sich jetzt in den Kommunen in der Umsetzung als absurde, teure und nicht umsetzbare Phantasiegeschichte eines „grünen“ Märchenerzählers. Viele Kommunen schaffen es nicht, die geforderte Wärmeplanung fristgerecht zu liefern, und zentrale Annahmen der politischen Vorgaben erweisen sich als absolut unrealistisch, so wie wir das von Anfang an immer gesagt haben.
Hohe Kosten, fehlende technische Voraussetzungen und unklare Versorgungsmöglichkeiten lassen in den Städten und Gemeinden massive Zweifel am gesamten Konzept wachsen. Besonders kritisch ist die Situation dort, wo ganze Gasnetze stillgelegt oder Bürger in teure Alternativen gezwungen werden sollen, ohne dass tragfähige Lösungen bereitstehen.
Fachmann Dr. Helmut Waniczek erläutert, warum viele der propagierten Technologien an physikalischen Grenzen scheitern. Das Ziel aller kommunalen AfD-Mandatsträger muss jetzt sein, sämtliche Entscheidungen zur Wärmeplanung auf kommunaler Ebene so lange wie möglich hinauszuzögern, bis wir die 180-Grad-Wende eingeleitet und den schwachsinnigen Heizungshammer gekippt haben.
Ein Gesetz, das die eigene Kontrollinstanz der Regierung als handwerklich mangelhaft bezeichnet, sollte eigentlich sofort zurückgezogen werden. Stattdessen wird es einfach knallhart durchgezogen. Das neue Heizungsgesetz betrifft 75% aller deutschen Haushalte und damit 64 Millionen Read more…
Das Bundeswirtschaftsministerium hält weiter an seinem absurden Utopia fest, bis 2030 80% des Stroms mit „erneuerbaren Energien“ erzeugen zu wollen. Gleichzeitig soll schon ab 2027 die Förderung für Photovoltaikanlagen bei Privatpersonen und Unternehmen drastisch gekürzt Read more…
Mit dem neuen Heizungsgesetz zwingt die Regierung Millionen Bürgern eine sogenannte „Biotreppe“ auf, deren Konsequenzen die meisten noch gar nicht erahnen. Betroffen davon sind drei Viertel aller deutschen Haushalte, die schon heute unter extrem hohen Read more…