Habecks Heizungshammer entpuppt sich jetzt in den Kommunen in der Umsetzung als absurde, teure und nicht umsetzbare Phantasiegeschichte eines „grünen“ Märchenerzählers. Viele Kommunen schaffen es nicht, die geforderte Wärmeplanung fristgerecht zu liefern, und zentrale Annahmen der politischen Vorgaben erweisen sich als absolut unrealistisch, so wie wir das von Anfang an immer gesagt haben.
Hohe Kosten, fehlende technische Voraussetzungen und unklare Versorgungsmöglichkeiten lassen in den Städten und Gemeinden massive Zweifel am gesamten Konzept wachsen. Besonders kritisch ist die Situation dort, wo ganze Gasnetze stillgelegt oder Bürger in teure Alternativen gezwungen werden sollen, ohne dass tragfähige Lösungen bereitstehen.
Fachmann Dr. Helmut Waniczek erläutert, warum viele der propagierten Technologien an physikalischen Grenzen scheitern. Das Ziel aller kommunalen AfD-Mandatsträger muss jetzt sein, sämtliche Entscheidungen zur Wärmeplanung auf kommunaler Ebene so lange wie möglich hinauszuzögern, bis wir die 180-Grad-Wende eingeleitet und den schwachsinnigen Heizungshammer gekippt haben.
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