Im Gegensatz zur deutschen Bundesregierung will die österreichische auch in Zukunft selbst entscheiden, wer in das Land zuwandern darf und wer nicht.

Der UN-Migrationspakt ist ein verstecktes Umsiedlungsprogramm für Wirtschafts- und Armutsflüchtlinge, der von Institutionen ohne demokratische Legitimation initiiert wurde. Wenn die Bundesregierung am 10. Dezember in Marrakesch dem Migrationspakt beitritt, können wir uns bald auf einen weiteren Zuzug bildungsferner Menschen aus fremden Kulturen freuen, die den sozialen Zusammenhalt, die kulturelle Identität und die innere Sicherheit unseres Landes bedrohen.

Anders als die USA, Ungarn, Österreich und andere Demokratien, die wegen dieser möglichen Folgen aus dem Pakt ausgestiegen sind oder dies noch beabsichtigen, steht die Bundesregierung mit voller Kraft kritiklos hinter diesem Vorhaben.

Der Pakt bürdet u.a. sämtliche mit der Zuwanderung einhergehenden Kosten (z.B. Sozialleistungen, Beratungen, Schulungen jedweder Art, sprachliche Übersetzungen, Rechtsmittel-Einlegung etc.) den Zielländern auf und blendet die möglichen Gefahren für die innere Sicherheit durch Zuwandererkriminalität aus.
Er fordert auf, in den Medien über die Vorteile der Zuwanderung im Sinne einer „Bereicherung der Gesellschaft“ zu berichten.

Die AfD fordert als einzige Partei den Migrationspakt abzulehnen!

Weitere Infos über den UN-Migrationspakt finden Sie unter:


www.migrationspakt-stoppen.de

https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2018/un-migrationspakt-oesterreich-zieht-notbremse/