Wenn sich die grüne Kanzlerin mit den Köpfen der Autoindustrie trifft, um über mögliche Rettungsmaßnahmen zu debattieren, dann ist das schon ein wenig so, als ob man hier den Bock zum Gärtner macht und darauf hofft, er möge überall „blühende Landschaften“ hinterlassen. Es geht wieder um staatliche Hilfen, also Steuergelder für eine Industrie, die man grün-populistisch hilfsbedürftig regiert hat. Es geht aber um noch viel mehr: Um staatliche Gängelei und den Anspruch der Regierenden, die moralische Deutungshoheit über unsere Mobilität zu bewahren. Die Regierung will Probleme lösen, die sie selbst geschaffen hat und dabei Lösungen anwenden, die überhaupt zu diesen Problemen geführt haben. Das ist politischer Wahnsinn und volkswirtschaftlicher Suizid! #Bernhard

Wer heute Seite an Seite der Friday-for-Schulfrei-Hüpfer marschiert, der braucht sich nicht wundern, wenn morgen die Jobs in diesem Land fehlen. 

Bosch-Chef Denner hat es klar zum Ausdruck gebracht; die Industrie ist mit dem politisch motivierten Strukturbruch überfordert. Und der Verbraucher und Kunde ebenso. 

CSU-Chef Markus Söder fordert nicht nur Subventionen für das E-Auto, sondern auch  „Hilfen“ auch für Verbrenner. Roland Tichy kommentiert es treffend: „Erst spendiert man Subventionen, damit sich E-Autos gegen Verbrenner durchsetzen, und dann Subventionen für Verbrenner, damit keine E-Autos gekauft werden. Vermutlich kommt bald die Forderung nach noch höheren Subventionen für E-Autos, weil mit Subventionen für Verbrenner jeder Verbrenner kauft. Das ist die Logik der Staatswirtschaftler: Teurer wird’s immer, helfen tut’s nimmer.“

Der Ökosozialismus schadet Umwelt, Mensch und Wirtschaft gleichermaßen. Er zerstört die Zukunftsperspektiven unseres Landes und führt in den volkswirtschaftlichen Ruin. 

https://www.tichyseinblick.de/tichys-einblick/die-stille-verstaatlichung-von-allem-zu-lasten-aller/

https://www.zeit.de/mobilitaet/2020-09/autogipfel-monika-schnitzer-kaufpraemie-verbrennungsmotor