Wenn man der linksradikalen Antifa angehört, dann ist im Namen von Parolen wie „Anti-Diskriminierung“ und „Gegen Rassismus“ scheinbar alles erlaubt. Auch Gewalt. So habe ich jüngst in Berlin mal wieder einen Flyer entdeckt, der offen zur Gewalt gegen ein AfD-Mitglied aufruft, inklusive Veröffentlichung seiner Privat-Adresse. Im Prinzip ist das vergleichbar mit den SA-Schlägertrupps, die Angst und Schrecken verbreiteten und so ihre politischen Gegner einschüchtern sollten. Mit diesem Denunziantentum und linker Hetze und Diffamierung haben wir landauf landab regelmäßig zu kämpfen! Und wo bleibt die Sondersendung hierzu bei Anne Will? Sollen doch mal Ska Keller, Claudia Roth oder Ralf Stegner Stellung nehmen, die mit diesem Klientel ja offen sympathisieren. Zu gerne wird es stillschweigend hingenommen, schließlich dient es den Interessen der Altparteien, wenn man die AfD schäbig denunziert. Aber wer hier schweigt, der macht sich mitschuldig!

Die Antifa ruft dazu auf, „ihn in die Öffentlichkeit zu zerren und ihm bei nächster Gelegenheit mal die Meinung zu sagen“. Wobei das Wort „sagen“ natürlich nicht so verbal gemeint ist. Die Verrohung der Gesellschaft und der geschürte Hass gegen die AfD nehmen erschreckende Ausmaße an. Aus „klarer Kante“ wird dann auch schnell ein Akt der Gewalt, wie, z.B. der versuchte Mord an einem unserer Kollegen in seiner Gartenlaube in Sachsen-Anhalt, oder unzählige andere Übergriffe.

Der italienische Schriftsteller Ignazio Silone fand dazu die Formel: „Der neue Faschismus wird nicht sagen: Ich bin der Faschismus. Er wird sagen: Ich bin der Antifaschismus.“ Wie „Fa“ ist die Antifa?

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