Die Geister, die sie riefen…: Die jungen Menschen, die verharmlosend als »Aktivisten« bezeichnet werden, terrorisieren immer wieder Autofahrer, die zur Arbeit müssen, behindern den Verkehr und stellen für sich und andere Menschen eine akute Gefahr dar.
Das Unfassbare dabei: Diese Spinner fallen aber nicht vom Himmel, sie sind das Ergebnis jahrzehntelanger „grüner“ Indoktrination. Sogar das grüne Bundeswirtschaftsministerium unterstützte die „Letzte Generation“ zuletzt mit Fördergeldern in Höhe von 156.420 Euro. Der Steuerzahler finanziert also die Klimaterroristen und schaufelt sich so selbst sein Grab.
An diesem Wochenende wurde wieder einmal deutlich, wie gefährlich die Blockaden der Klimaterroristen sind: Eine Radfahrerin wird in Berlin von einem Betonmischer-Lkw angefahren. Auf dem Weg zur Rettung der verletzten Frau steht die Feuerwehr aber im Stau – wegen einer Blockadeaktion von sogenannten „Klimaaktivisten“.
Personen, die lebensgefährliche Eingriffe in den Straßenverkehr vornehmen, die ursächlich für das Entstehen von Verkehrsbehinderungen sind, billigend in Kauf nehmen, dass Rettungskräfte nicht zu Opfern von Unfällen oder Kranken durchdringen können, sind keine ‚Aktivisten‘, sondern Terroristen und Straftäter – ohne Empathie für ihre Mitmenschen.
Von Innenministerin Nancy Faeser wartet man bisher vergebens auf ein Machtwort zum Öko-Terrorismus – was muss noch alles geschehen, bis Politik und Justiz mit härteren Strafen reagieren? Rund 730 Verfahren sind bisher gegen radikale Klimaaktivisten eröffnet worden, unter anderem wegen Sachbeschädigung und Nötigung. Meist kommen die Beklagten mit geringen Geldstrafen davon, selten werden sie in Arrest verbracht.
Wer Menschenleben gefährdet und Kulturgüter ruiniert, der muss zur Rechenschaft gezogen werden. Sie müssen mit der Härte des Rechtsstaates geahndet werden. Sperrt diese Verbrecher und Terroristen endlich weg!
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