Heute vor 32 Jahren fand endlich wieder zusammen, was zusammengehört. Ein wunderbarer Tag in der Geschichte unseres Landes; die Teilung wurde überwunden und für viele Menschen und Familien eine schmerzhafte Ära des totalitären Unrechts beendet. Für viele Menschen ist er aber auch mit Enttäuschung und Verbitterung verbunden, denn gesellschaftspolitischer Anspruch und Wirklichkeit klaffen weit auseinander.
Statt, Einigkeit und Recht und Freiheit, dominieren politische Willkür, Rechtsbeugung, Rechtsbruch, Diffamierung, Ausgrenzung, Polarisierung, Schuldkultur und Deutschlandfeindlichkeit. 32 Jahre nach dem gefeierten historischen Ereignis, herrschen Uneinigkeit, Unrecht und Unfreiheit!
Wenn der gegenwärtige Staatsfunk Karls-Eduard Schnitzlers „Schwarzem Kanal“ oder der „Aktuellen Kamera“ gleicht, wenn die weite Mehrheit der Bürger Angst hat, die eigene Meinung öffentlich zum Ausdruck zu bringen, wenn sich die Altparteien den Staat zur Beute gemacht haben, der „Gesundheits“-minister Ungeimpfte ins berufliche und soziale Abseits drängt, das Bundesverfassungsgericht sich als Alibi-Lieferanten der Bundesregierung einspannen lässt und die Ampelregierung unser Land in Mangelverwaltung und Schuldenunion führt, dann sieht das mehr nach Honeckers Erbe aus, als nach einer Vorzeigedemokratie.
Ich wünsche Ihnen dennoch einen wunderschönen Feiertag! Die Freude über das bisher Erreichte sollte uns dienen, um nun mit Nachdruck dafür zu kämpfen, dass Anspruch und Wirklichkeit sich endlich annähern. Recht und Freiheit dürfen nicht länger als leere Worthüllen dahingeträllert werden.
Einigkeit und Recht und Freiheit sind kein Selbstläufer, Sie müssen jeden Tag aufs Neue erkämpft werden!
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