Ich weiß nicht, ob auch Ihnen aufgefallen ist, dass in der Presse immer häufiger über Messer-Angriffe berichtet wird. Alleine in Berlin kommt es sieben Mal am Tag zu einer Messerattacke. Messer-Angriffe sind leider nichts neues, neu sind jedoch die große Zahl der Angriffe und die Beteiligten. Laut „TE“ sind rund 30% der eindeutig identifizierten 1492 Verdächtigen „Ausländer“ (ohne ungeklärte Zugehörigkeiten), 122 Syrer und Afghanen bei einem Bevölkerungsanteil von nur 9.2 Prozent. Das ergibt eine vierfach höhere Messerrate als unter Deutschen. Und der am häufigsten in den Berichten angegebene Name ist Mohamed. Noch Fragen?!

Bundesweite Zahlen liegen jedoch nicht vor, da in mehreren Bundesländern Taten mit Stichwaffen nicht extra ausgewiesen werden. Das soll sich ab diesem Jahr endlich ändern. Dann wird es hoffentlich auch für die Medien mit ihrer oft verharmlosenden Berichterstattung schwieriger.
Ich befürchte bald britische Verhältnisse. Dort wurden im vergangenen Jahr 40.000 Delikte mit Messern registriert, 285 Personen durch Messer getötet – so viele wie noch nie zuvor.

https://www.tichyseinblick.de/…/toedliche-messer-gewalt-di…/