Große Automarke plant Milliarden für die USA und Rotstift für Deutschland

In Georgia soll nach Plänen von Audi für 4 Milliarden Dollar das erste eigene US-Werk mit 4.500 Arbeitsplätzen entstehen. Pro Jahr sollen dort 200.000 Fahrzeuge vom Band laufen, darunter die größten und hochwertigsten SUVs der Marke.
Und was passiert gleichzeitig in Deutschland? Audi hat bereits angekündigt, hierzulande innerhalb von 4 Jahren bis zu 7.500 Stellen abzubauen. Der Absatz der Kernmarke ist im dritten Quartal 2026 auf 314.905 Fahrzeuge eingebrochen, im selben Zeitraum 2023 waren es noch 480.000. Das Werk Neckarsulm mit 15.000 Beschäftigten muss außerdem um sein Überleben fürchten: Berichten zufolge soll Audi nach Plänen des Mutterkonzerns VW binnen eines Jahres ein Konzept zur Kostensenkung vorlegen, sonst droht die Schließung.
Das ist leider die logische Konsequenz der wirtschaftsfeindlichen Politik der Altparteien, die mit ihrem Klimawahn und dem Verbrennerverbot der wichtigsten Branche unseres Landes das Rückgrat brechen. Es ist nachvollziehbar, dass Unternehmen dorthin gehen, wo sie Autos so bauen können, wie die Kunden sie wollen, und wo die Produktion bezahlbar ist. Deshalb gibt es auch keine Alternative zu unseren Forderungen: Schluss mit dem Klimawahn, weg mit dem Verbrennerverbot!