Kanzlerin und ihr Innenminister setzen (noch) auf eine gescheiterte „Comic-App“ NINA

als Katastrophen-Frühwarn-System  

Die Diskussion über das bundesweite Alarm-System NINA reißt auch nach einer Woche nach der katastrophalen Flut nicht ab. Die Bundeskanzlerin lobte die Vorzüge der Warn-App und auch das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) verteidigte als zentrales Element seine Warn-App NINA für internetfähige Smartphones. Auch der zuständige Bundesinnenminister, Horst Seehofer, sah noch Entwicklungspotentiale für die App und prognostiziert 40 Mio. potentielle Nutzer.

Die Bundesregierung will offenbar immer noch nicht wahrhaben, dass sie sich verrannt hat und ihre Experimente gescheitert sind.