Fleißige Arbeiter mit Mindestlohn finanzieren Bürgergeldempfänger?

Published by Marc Bernhard (RR) on

Wer heute mit Mindestlohn arbeitet, etwa als Friseur oder Bäckereifachverkäuferin, hat mit Wohngeld oft weniger zum Leben als jemand, der gar nicht arbeitet und Bürgergeld bezieht.

Noch bitterer: Diese fleißigen Leute finanzieren mit ihren Steuern und Krankenkassenbeiträgen genau das miet- und arbeitsfreie Leben der Bürgergeldempfänger mit. Immer mehr arbeitende Menschen fragen sich deshalb zu Recht, warum sie sich das eigentlich noch antun.

Anstatt hier endlich für Gerechtigkeit zu sorgen, will SPD-Bauministerin Hubertz ausgerechnet den Wohngeldempfängern auch noch die Hälfte ihrer Unterstützung streichen. Die arbeitende Bevölkerung wird damit weiter benachteiligt gegenüber denen, die nichts tun und es sich in der sozialen Hängematte bequem machen.

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