Ein grüner Jugendtraum geht in Erfüllung: Vor rund 40 Jahren forderte die Gründergeneration der Partei der Grünen eine Werkshalle von Ford in eine Fahrradproduktion zu konvertieren. Heute sorgen sie mit suizidalen Auflagen für das Ende des bewährten Verbrennungsmotors und opfern damit fast jeden zweiten Arbeitsplatz in unserer Schlüsselindustrie.

„Wir werden eine Arbeitslosigkeit erleben, wie wir sie noch nie gehabt haben. Wenn die Politiker hier den Hebel umlegen, wird es zappenduster in Deutschland“, so wird BMW-Betriebsratschef Manfred Schoch zitiert. Auch Daimler Betriebsratschef Michael Brecht sieht in einem Brandbrief konkret rund 40 Prozent der Arbeitsplätze gefährdet. Überraschend kommt das alles nicht, selbst das regierungseigene Beratergremium warnt seit Langem, dass bis zu jeder zweite Arbeitsplatz wegfallen werde.

Demnächst werden also die Lichter in den Werkshallen ausgehen, vorsätzlich und unwiderruflich. Und kurz darauf auch in unseren Wohnstuben; weil plötzlich der Strom fehlt. Zwar wird der Plan der Bundesregierung mit 10 Mio. E-Autos – wenn überhaupt – nur mit massiver staatlicher Milliarden-Umverteilung zu erzwingen sein, denn arbeitslose und ausgemerkelte Bürger kaufen eben keine teuren E-Autos. Aber früher oder später wird auch die hartnäckigste blinde Ideologie von physikalischen Gesetzen überholt: Für die Ladevorgänge wären 150 GW zusätzlicher Strom für 10 Stunden nötig, also doppelt so viel wie die höchste in Deutschland gemessene Stromleistung. Mit 1500 GWh liegt der Bedarf auch weit über den insgesamt in Deutschland täglich verfügbaren 1360 GWh. Wer wie Cem Özdemir beliebig zwischen Gigawatt und Gigabyte wankt oder wie Kanzleramtsanwärterin Baerbock den Rest von Kobolden erledigen lässt, die alles „im Netz“ speichern, den lässt das natürlich kalt.

Wenn in wenigen Jahren auch noch der letzte grundlastfähige Energieversoger zwangsstillgelegt wurde wird das Problem nicht kleiner, sondern größer. Deshalb entwickeln ja verschiedene Stromnetzbetreiber schon Pläne, Ladestrom an privaten Ladestationen zu rationieren.

Die EURO-7-Norm forciert das was der Kunde nicht haben will: Das erzwungene Ende des Verbrenner-Motors und die als Allheilmittel verordnete E-Mobilität.
In gewohntem Nationalmasochismus opfert die Klimasekte unsere Arbeitsplätze für ein untaugliches Spielzeug der Bessermenschen. Ökologisch gesehen ist die E-Mobilität schädlich, ökonomisch betrachtet ein Wohlstandsvernichter und gesellschaftlich betrachtet extrem unsozial.

„Vorsprung durch Technik“, war einst das Credo deutscher Ingenieure, bevor der linksgrüne Zeitgeist selbst die Konzernzentrale von Audi unterwanderte und sich ein Jahr lang mit der Einführung des „Gender-Gaps“ befasste, um „Raum für alle nicht-binären Geschlechtsidentitäten“ zu schaffen.

Für die Rückabwicklung dieses tödlichen linksgrünen Kulturkampfes, dafür kämpfe ich seit 2013 in der AfD und seit 2017 im Deutschen Bundestag.