Während Deutschland nach 16 Jahren Merkel und nun mit der Ampel-Koalition in Armut, Corona-Missmanagement, Energie-Krise, Rekordverschuldung, Preisexplosionen und Haushaltsnotstand versinkt, wird das Bundeskanzleramt in seinem Umfang verdoppelt und damit zur größten Regierungszentrale der westlichen Welt ausgebaut. Mit explodierenden Kosten in Höhe von rund 600 Millionen Euro soll das Kanzleramt eine Erweiterung erhalten.
Deutschland im dekadenten Endstadium. Die Deutschen sollen „den Gürtel enger schnallen“, aber das Bundeskanzleramt bläht sich immer weiter auf.
Wer erinnert sich noch an die Worte von Christian Lindner, es sei ‚kein Spielraum‘ gegeben, um die Steuern auf die explodierenden Spritkosten zu senken? Nun, für diesen größenwahnsinnigen Luxus sprudeln die Milliarden. Nebenher dürfen die Bürger noch ein bisschen frieren, Energie sparen und den ökologischen Fußabdruck minimieren.
Doch gespart werden sollte zuerst beim Kanzleramt! Die Regierungszentrale ist bereits jetzt mit 25.000 Quadratmetern Nutzfläche rund achtmal so groß wie das Weiße Haus. 600 Millionen für einen neuen Palast, aber anscheinend ist kein Geld mehr da, um die eigenen Probleme im Land zu lösen. Es ist kein Geld da, um die Schulen zu renovieren, kein Geld, um die Straßen instand zu halten, kein Geld für Krankenhäuser.
Die AfD hat diese Entwicklungen nicht nur scharf kritisiert, sondern bereits 2019 einen Antrag (Drucksache 19/14066) sowie 2020 einen Gesetzentwurf (Drucksache 19/22894) zur Verkleinerung des Bundestages eingebracht. Wenn beispielsweise auch das Kanzleramt einen luxuriösen Anbau mit Kosten in Höhe von 600 Millionen Euro erhalten soll, dann ist das ebenfalls nicht hinnehmbar. Nur mit der AfD werden solche Exzesse eingeschränkt!
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