Während ein Großteil der deutschen politischen Parallelgesellschaft noch auf dem linken Auge blind ist und bei den zunehmend gewalttätigen linksradikalen Übergriffen relativierende Worthülsen von sich gibt, spricht der Chef der Deutschen Polizeigewerkschaft Wendt endlich Klartext: „Die gewalttätigen Attacken erinnern immer mehr an die Anfänge der RAF vor 50 Jahren!“ Als unfreiwillige Kronzeugin dieser perversen Fehlentwicklung erlangte diese Woche die sächsische Justizministerin Katja Maier traurige Berühmtheit:  „Advent, Advent – ein Bulle brennt!“ dröhnte damals aus den Lautsprechern ihrer Punkband, heute ist sie Justizministerin in Sachsen! Unsere Demokratie und unser Rechtsstaat werden unterwandert und massiv bedroht! Höchste Zeit, diesen Demokratiefeinden Einhalt zu gebieten! Bernhard

Wenn wir in der letzten Zeit in der Presse Nachrichten aus Leipzig lasen, dann sticht ein Name immer wieder hervor: Connewitz. Dieser von vielen Linksalternativen bevölkerte Stadtteil tauchte  erst im November in der Presse auf mit einem Bericht über einen Überfall auf eine Bau-Managerin und das Anzünden von Baukränen, da Gentrifizierung den linken Chaoten bekanntlich zutiefst verhasst ist. In der Silvesternacht jetzt mit einem menschenverachtenden Angriff auf einen Polizisten. Aber wenn linke Gewalt weiterhin verschleiert und der Kampf gegen sie vernachlässigt wird, dann werden wir auch in Zukunft derartige Meldungen lesen müssen. Interessant dazu ein Bericht in „Tichy“, der detailliert schildert, wie linksextremistische Gruppen im Verfassungsschutzbericht einiger Bundesländer nicht erwähnt werden. Sehr lesenswert und aufklärend! 

https://www.welt.de/politik/deutschland/article204756470/Katja-Meier-Ein-Bulle-brennt-Ministerin-erklaert-Punkrock-Lied.html