Die Spatzen pfeifen es schon längst von den Dächern: Die heilige Kuh der Klimahysteriker, das Elektro-Auto ist in der Realität gar kein Saubermann. Seit Jahren kämpfe ich im Bundestag nicht nur sprichwörtlich gegen Windmühlen und die ideologischen Scheuklappen derjenigen, die das E-Auto in Deutschland als bestes Mittel zur Rettung des Weltklimas ansehen.

Auch in den Mainstream-Medien und sogar dem öffentlich-rechtlichen Rundfunk ist stellenweise zu entnehmen, dass E-Autos keine Saubermänner sind. Wenn sich sogar der WDR dazu hinreißen lässt, darzustellen, dass „Autos mit großer Reichweite CO2 zum Teil erst nach mehr als 160.000 gefahrenen Kilometern sparen,“ also kurz vor der Schrottpresse, dann müsste dieses Lügengebilde doch allmählich mal ins Wanken geraten.

Nun wenden sich 171 Wissenschaftler an die EU-Kommission. Deren „Klima-Rechnung gehe nicht auf, weil Emissionen falsch berechnet würden.“ Die Zahlen suggerieren ein Einsparpotenzial, das wir nicht haben”, sagt Professor Thomas Koch vom Karlsruher Institut für Technologie (KIT), denn der Strommix „sei schlicht falsch berechnet worden.“

Die Klimasozialisten arbeiten mit Fake-Zahlen und Wunschszenerien, damit sich die C02-Abzocke besser verkaufen lässt. Leiden müssen darunter unsere Arbeitsplätze, die gesamte Schlüsselindustrie und die sowie schon finanziell geschröpften Bürger. Höchste Zeit diesen Schwindel zu stoppen! #Bernhard