Es nennt sich Sozialstaat, das angeblich „beste Deutschland“ das wir jemals hatten. Ein Land in dem „alle gut und gerne leben“ und es „uns allen doch so gut geht“.
Die Realität sieht anders aus:
Laut EZB sind die Deutschen die Ärmsten im EURO-Raum.
So ist das Vermögen einer durchschnittlichen griechischen Familie doppelt so hoch, wie das einer durchschnittlichen Deutschen Familie, in Spanien und Italien sogar viermal so hoch, wie bei uns. Die Inflation verteuert das Leben, wirkt wie eine stille Enteignung und macht das Sparen von Eigenkapital unmöglich. In fast allen europäischen Ländern ist Wohneigentum die gelebte Normalität für die große Mehrheit der Bevölkerung. Deutschland hingegen ist Schlusslicht aller OECD-Länder. Das größte Hindernis für die Bildung von Eigentum ist der Staat, der die hart arbeitende Bevölkerung abzockt und mit Almosen abspeist.
Die eigenen vier Wände sind die beste Altersabsicherung und geben Stabilität und Sicherheit in Krisenzeiten. Sozial ist also was Eigentum schafft, bzw. den Bürgern an Eigentum übriglässt. Deshalb fordern wir eine Initiative für ein „Land der Eigentümer“.
Die „grün“-geführte Bundesnetzagentur schließt einen Gasmangel in diesem Winter nicht aus, weigert sich jedoch gleichzeitig, Prognosen zu stellen. Auch Wirtschaftsministerin Reiche sieht keinen Handlungsbedarf. Währenddessen sind unsere Gasspeicher nur noch zu 22,4 Prozent gefüllt, vor Read more…
Das ist mal wieder Staatsfunk in Reinkultur: Im ZDF heute journal vom 15. Februar warnte Moderatorin Dunja Hayali beim Beitrag über die US-Abschiebebehörde „ICE“ zuerst ausdrücklich vor Fake-Videos im Internet, nur um dann eine Minute Read more…
Am Thalia Theater Hamburg kam es zum politischen Donnerschlag: Kolumnist Harald Martenstein rechnete mit den Plänen für ein AfD-Verbot schonungslos ab. Seine zentrale These: Ein Verbot einer Partei, die von 20-40% gewählt wird, verwandelt Deutschland Read more…