Wohnungsnot gehört zu den drängenden Alltagssorgen vieler Bürger, nicht nur in Berlin und den bekannten Metropolstädten, inzwischen leider auch in den Oberzentren. Justizministerin Lambrecht will Wohnungen möglicherweise enteignen und greift damit in tief sozialistische Trickkiste. Ist den Menschen denn gar nicht mehr bewusst, wie viel Schaden Sozialismus und Kommunismus in den vergangenen 200 Jahren angerichtet haben?

Anstatt die Probleme beim Schopf zu packen, ist der plumpe Ruf nach Enteignungen eine gewohnt linkspopuläre Masche um scheinbar einfache Lösungen herbeizuzaubern. Scheinlösungen für jene Probleme, die doch erst durch planwirtschaftliche Eingriffe herbeigeführt wurden. Es werden hierbei bewusst Ursachen und Verursacher verdreht und der Bock macht sich zum Gärtner!

Deutschland hat mit nur 45% einer der niedrigsten Wohneigentumsquoten Europas. Unsere Vision für nachhaltigen Wohlstand führt über eine Nation der Eigentümer, nicht über eine Nation der Enteigneten. Wohnen ist ein Grundbedürfnis, selbstverständlich! Wohnen im Eigentum dient zudem als Wohlstandssicherung im Alter. Dieses Grundbedürfnis können sich viele Menschen aber zunehmend nicht mehr leisten, da der Staat sie über planwirtschaftliche Eingriffe zuerst besteuert und gleichzeitig über eine künstlich erzeugte Schwachwährung enteignet. Durch Enteignungen wird keine einzige Wohnung mehr gebaut, im Gegenteil. Aber durch eine Senkung der Grunderwerbsteuer, Abschaffung der Grundsteuer und Entrümpelung der Bauvorschriften, könnte man die Baukosten unmittelbar um fünfstellige Beträge senken.

Die hohen Immobilienpreise sind auch nur teilweise Ergebnis endogener Nachfrage und falscher Steuerpolitik, sie sind ebenso Ausdruck einer entwerteten Weichwährung und anhaltender Kapitalflucht. Hier sitzen die Lösungen, nicht bei Marx, Maduro oder Kevin Kühnert!  #Bernhard