120 Tage Isolationshaft für Journalist Billy Six in Venezuela – wo war da der Einsatz der Bundesregierung für die Menschenrechte?

Wenn aber Carola Rackete ähnlich wie die Schlepperbanden agiert und illegal mit über 40 Migranten an Bord das Anlegen der Sea-Watch 3 in einen italienischen Hafen erzwingt, wird sie in Deutschland wie eine Heldin gefeiert.

Der offensichtliche Rechtsbruch der Kapitänin wird so romantisiert und für hoffähig erklärt, dass Promis, Politiker, der Außenminister ja sogar der Bundespräsident übersehen, dass Italien ein souveräner Rechtsstaat ist, der seine Außengrenzen schützt und völlig legitim seine Migrationspolitik selbstbestimmt. Selbst der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte konnte keine „unmittelbare Notlage an Bord“ erkennen, die ein solches Verhalten der Schiffsführerin rechtfertigen könnte. Im Gegenzug hat sie aber mit ihrer Rambo-Aktion Leib und Leben von Polizisten und Flüchtlingen beim Einlaufen in den Hafen gefährdet. Wer sich hier solidarisiert, missachtet Gesetze, unterstützt illegale Einwanderung und bringt Menschenleben in Gefahr. Schluss mit der ideologischen Verblendung! Zurück zu souveränem rechtsstaatlichem Handeln!