Ja, es sind bedrückende Bilder aus Minneapolis in Amerika. Der gewaltsame Tod des 46-jährigen George Floyd während eines Polizeieinsatzes muss aufgeklärt und der Täter mit aller Härte des Rechtsstaats bestraft werden. Wenn jetzt die politische Linke die Rassismus-Debatte „Black Lives Matter“ künstlich nach Deutschland verpflanzt, dann dient das nur einem Ziel: einen politischen Hebel zu suchen gegen das politische und wirtschaftliche System in Deutschland. Es sind dieselben Leute, linksgrüne Aktivisten, die einen Mord in Amerika – der, ich betone, nicht zu entschuldigen ist – nutzen, um hier in Deutschland einen Schuldkomplex zu etablieren. Der „böse weiße Mann“ ist natürlich an einem schuld. Aber einen US-Diskurs 1:1 nach Deutschland zu verfrachten – ein Unding! Einseitige Schuldzuweisungen und manipulierte Tatsachen führen nicht weiter, ganz im Gegenteil. Wir von der #AfD wenden uns gegen diese linken Hautfarben-Ideologen und sagen: „All Lives Matter“! #Bernhard 

Rassismus, Diskriminierung und Gewalt sind keine Einbahnstraße, es gibt sie von Schwarzen gegen Weiße, von Weißen gegen Schwarze, von Deutschen gegen Ausländer, von Ausländern gegen Deutsche. Aber mit dieser Diskriminierungslüge des „armen und unterdrückten schwarzen Mannes“ kann man dann Hebel installieren wie die Forderung nach Abkehr vom Profiling auf Grundlage der ethnischen Zugehörigkeit z.B. bei Terrorismusbekämpfung und Einwanderung, oder wie diese jetzt im rot-rot-grünen Berlin eingeführte Umkehrung der Beweispflicht für Polizisten, die damit unter kollektiven Rassismusverdacht gestellt und in ihrer Arbeit behindert werden. 

Sehr lesenswert zu diesem Thema sind übrigens die Werke des US-Amerikanischen Ökonomen Thomas Sowell, der die Negativeffekte der amerikanischen Sozialpolitik auf die typischen afroamerikanischen Erwerbs- und Familienbiografien analysiert hat, mit sehr interessanten Erkenntnissen. Es ist sehr einfach, immer die „bösen rassistischen Weißen“ für alles verantwortlich zu machen! Gleich argumentiert die US-Amerikanerin Candance Owens, die übrigens die kriminelle Vergangenheit von George Floyd offen anspricht und dafür vom linken Spektrum scharf angegriffen wird. Sie plädiert an die „schwarze Gemeinschaft“ für mehr Selbstverantwortung, Stolz und vor allem auch Leistungsbereitschaft. Ihre Kommentare zu George Floyd und der Rassismus-Debatte auf ihrem Twitter-Konto sind übrigens sehr treffend! (https://twitter.com/realcandaceo?lang=de)

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https://afdkompakt.de/2020/06/08/gegen-politisch-korrekte-einseitigkeit-all-lives-matter/