Nun auch in Belgien: sicherer, sauberer und günstiger Strom kommt nicht aus der Steckdose!
Eines muss man eingestehen: linksgrüne Wohlfühlromantik hat Hochkonjunktur: Wer im Wahlkampf Sonnenblumen plakatiert, hochemotionale Plädoyers für Bienenvölker vom Stapel lässt und den Friday-for-Schulfrei-Schwänzern steuerfinanzierte Wohlfühljobs als Klimaberater verspricht, der wird mit rekordverdächtigten Wahlergebnissen beschert.
Die infantile Geschichte der 1001 Windräder, mit denen man klimaneutral, laut Baerbock auch wirtschaftsneutral (sic!), ein ganzes Industrieland an die Spitze der Weltwirtschaft katapultiert, zerplatzt wie eine Seifenblase an der harten Lebensrealität.
Belgien landet nun angesichts der Folgen des Ukrainekrieges ebenso auf dem Boden der Realität und verlängert die Laufzeiten der Kernkraftwerke Tihange und Doel um zehn Jahre.
Frankreich, Rumänien, Tschechien, Finnland, Slowakei, Kroatien, Slowenien, Bulgarien und Polen gehen ebenso wohlwissend schon längst einen anderen Weg: den pragmatischen Weg der Vernunft, der Weitsicht und der ökonomischen wie ökologischen Rationalität.
Und auch Deutschland wird noch lernen, dass man nicht aus Kohle- und Kernkraft gleichzeitig aussteigen kann.
Deutschlands weltweit dümmste Energiepolitik führt zu unberechenbaren verteuerbaren Energien, welche die Versorgungsstabilität bedrohen und die Strompreise explodieren lassen. Die immer größer werdende Stromlücke kann langfristig auch nicht von unseren Nachbarländern kompensiert werden. Diese ideologisch verblendete „Klimapolitik“ vernichtet Arbeitsplätze und lässt eine verarmende Mittelschicht zurück.
Wir als AfD setzten auf moderne, sichere, umweltfreundliche und günstige Kernenergie und Technologieoffenheit. Das garantiert Versorgungssicherheit, bezahlbare Energie, Umweltverträglichkeit und sichere Arbeitsplätze! Unsere ausländischen Nachbarn steuern gerade noch rechtzeitig um. Ob die Ampel in Deutschland auch noch zur Vernunft zu bringen ist?
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