Dass jede Woche immer mehr Bürger auf die Straße gehen, um gegen die vielen willkürlichen Auflagen, Verordnungen und den Impfzwang zu demonstrieren, scheint die frischgebackene Regierung und ihre Minister deutlich zu überfordern.
Auf Twitter hat die neue Bundesinnenministerin Nancy Faeser ihre Verunsicherung zum Ausdruck gebracht: „Man kann seine #Meinung auch kundtun, ohne sich gleichzeitig an vielen Orten zu versammeln.“ Damit fordert sie dreist die Bürger dazu auf, auf ihr Grundrecht der Versammlungsfreiheit zu verzichten.
Wenn linke, grüne, Klimafanatiker oder andere zivilgesellschaftliche „Aktivisten“ und Gruppen für buntes Allerlei durch die Straßen ziehen, applaudiert sie dazu gerne auch mal öffentlich. Wenn aber nun betroffene Menschen auf friedliche Art und Weise protestieren, weil man ihnen massiv in ihre Grundrechte und Freiheiten eingreift, dann soll das auf einmal nicht mehr legitim sein.
Ebenso kann sie es kaum noch erwarten den Messenger-Dienst Telegram doch noch irgendwie aus dem Verkehr zu ziehen. Das alles lässt nur einen Schluss zu: Sie haben Angst, denn der Gegendruck steigt; die Bürger lassen sich nicht alles auf ewig gefallen und das ist auch gut so!
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