Eskens „Demokratie“-Verständnis: „Macht ihn wirtschaftlich fertig!“

Published by Marc Bernhard (RR) on

Zensur braucht heute kein Verbot mehr. Sie braucht nur eine SPD-Bundestagsabgeordnete mit Instagram-Account und den richtigen Unternehmen in der Kontaktliste. Saskia Esken, frühere SPD-Vorsitzende, demonstriert eindrücklich ihr Verständnis von „unsere Demokratie“:

In einem Video ruft sie Firmen öffentlich dazu auf, dem Podcast von Ben {ungeskriptet} die Werbeeinnahmen zu entziehen, bloß weil er es gewagt hatte, Björn Höcke, unseren Landesvorsitzenden von Thüringen, in seinem Interview über vier Stunden lang sprechen zu lassen – ohne Unterbrechungen und die übliche „Einordnung“. 4 Millionen Menschen sahen das Interview bereits und weil Esken keine Argumente dagegen hat, greift sie zum sozialistischen Würgegriff: kein Geld, keine Reichweite, kein Gehör.

„Blacklisting hilft“, sagt sie frech, stolz und ungeniert, direkt aus dem Bundestag. Das ist die SPD, wie wir sie kennen und wie sie zum Glück gerade in die politische Bedeutungslosigkeit abstürzt. Meinungsfreiheit ist bekanntlich nicht gerade die Kernkompetenz der Kartellparteien, aber es gibt ja noch die AfD!