SPD-Nebelkerze: Genossen schaffen sich wieder neue Versorgungsposten

Bauministerin Verena Hubertz hat eine Idee: Sie will eine staatliche Wohnungsbaugesellschaft gründen, um die Wohnungsnot zu bekämpfen. Hochtrabend bezeichnet sie ihre geplante Bundeswohnungsbaugesellschaft als „Gamechanger“, doch wer genau hinschaut, erkennt: Hier werden natürlich keine Probleme gelöst, sondern es werden vielmehr Erinnerungen an die sozialistische Vergangenheit im Osten wach.
Die Ursachen der Wohnungsnot sind im Wesentlichen staatlich gemacht. Extrem hohe Steuern, CO2-Abgaben, unsinnige Dämmvorschriften und ausufernde Bürokratie treiben die Baukosten in Deutschland seit Jahren immer weiter in die Höhe. Eine neue staatliche Gesellschaft hebt diese Schikanen nicht auf, sondern bürdet der Allgemeinheit nur weitere Kosten auf, da staatliche Misswirtschaft bekanntlich teuer und ineffizient ist.
Am Ende entsteht bloß wieder eine neue Behörde mit hohem Verwaltungsaufwand, aber dafür auch mit reichlich neuen Posten für die dunkelroten Parteifreunde. Das ist keine Wohnungspolitik, sondern typische SPD-Selbstbedienung auf Kosten der Bürger!
Zu meiner Pressemitteilung:
https://afdbundestag.de/hubertz-staatliche-wohnungsbaugesellschaft-senkt-keine-baukosten-und-schafft-keinen-wohnraum/