Deindustrialisierung: VW und Porsche zeigen das wahre Ausmaß der deutschen Wirtschaftskrise

„Zufällig“ 2 Tage nach der Landtagswahl in Baden-Württemberg kommt ein fataler Offenbarungseid aus Wolfsburg: Volkswagen streicht bis 2030 ganze 50.000 Stellen allein in Deutschland. Der Konzerngewinn ist um fast die Hälfte auf 6,9 Milliarden Euro eingebrochen und beim Tochterkonzern Porsche sieht es noch düsterer aus: Der Gewinn stürzte um sage und schreibe 91,4 Prozent ab!
Immerhin reicht es noch für eine schicke Gesamtvergütung von 7,4 Millionen Euro für den VW-Konzernchef. Grund für den Absturz bei Porsche sind insbesondere die verheerenden E-Auto-Absätze und die Kosten für die „Anpassung der Modellstrategie“ zurück zum Verbrenner. Der linksgrüne E-Wahnsinn ist generell einer der Hauptgründe für VWs Katastrophe, aber auch das Verbrennerverbot, US-Zölle, die Energiepreisexplosion durch die „Energiewende“ und die sonstigen Deindustrialisierungsgründe in Deutschland schlagen hier durch.
An diesen Entwicklungen sind nicht nur rückgratlose Konzernmanager schuld, sondern in erster Linie das Altparteienkartell mit seiner „grünen“ „Klima“-Planwirtschaft, allen voran die CDU. Es ist eine Katastrophe mit Ansage, denn wir als AfD warnen vor all diesen Ursachen seit Jahren. Die entscheidende Frage an die 80% Noch-nicht-AfD-Wähler lautet: Wann reicht es Euch? Wann genau habt Ihr genug von Deindustrialisierung und Deutschlandzerstörung?