Wer sich ständig damit beschäftigt gendergerechte Klimapolitik zu betreiben, der läuft Gefahr vor lauter Bäumen den Wald nicht zu sehen, bzw. in diesem Fall: Vor lauter Klima die hausgemachte Krise in der eigenen Biosphäre nicht zu erkennen: Eine kollabierende Wirtschaft, einen einbrechenden Arbeitsmarkt, die verrückte EZB-Politik, sowie die eminente Wohnungsnot! Fünf Tage Dauerstreik der Kölner Schüler macht das marode Bildungssystem auch nicht besser, vielmehr schadet dieses kollektive Schulschwänzen ihrer Bildung und ihren Zukunftschancen. Und während sie im kollektiven Dauerdelirium „wir sind laut“ grölen, verliert der ein oder andere Papi vielleicht gerade den Arbeitsplatz, denn: Der Auftragseingang der deutschen Industrie sank im Mai 2019 um 8,6 Prozent zum Vorjahresmonat, d.h. es geht schon den zehnten Monat in Folge abwärts!

Umweltschutz hingegen ist eine originär konservative Aufgabe, denn zwei Dinge liegen Konservativen besonders am Herzen: Bewährtes bewahren und Vorhandenes effizient einsetzen, sprich Ressourcen schonen! Genau das vertritt die AfD. Wer aber in Panik verfällt, der erreicht genau das Gegenteil: Die Sicht wird vernebelt, Prioritäten verkannt und gesellschaftliche Energie und Ressourcen vergeudetet. Genau auf dieser Nebelfahrt befindet sich Deutschland seit langer Zeit. Eine wirtschaftspolitische Großbaustelle nach der anderen, aber die Blockparteien kennen nur zwei große Themen: Klima „retten“ und AfD verhindern. Zeit das Ruder herumzureißen! Zurück zur Vernunft! #Bernhard

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