BMW und Daimler verlegen Teil der Produktion ins Ausland – Resultat verheerender Klimahysterie

Wer die Automobilindustrie in Deutschland so mit den Füßen tritt, muss sich dann nicht wundern, dass die Unternehmen zentrale Elemente ihrer Wertschöpfung aus Deutschland abziehen. So wie es jetzt BMW und Daimler beschlossen haben. Die Corona-Maßnahmen der Regierung beschleunigen dabei den von ihr selbst verursachten strukturellen Zusammenbruch in der hier ansässigen Autoindustrie. Ja, Digitalisierung und die sinkende internationale Nachfrage verursachen einen Teil der derzeitigen Transformation in der Automobilbranche, aber die Hauptursache für die Krise sind die politischen und gesellschaftlichen Umstände in unserem Land! Der Verbrennungsmotor wird mit Gewalt ins Aus gedrängt, die Weiterentwicklung aktueller Antriebssysteme und Technologieoffenheit sind nicht gefragt. Diese destruktive, mit unsinniger und nutzloser CO2-Gängelei gespickte Politik, muss endlich gestoppt werden! #Bernhard

So will BMW bis 2024 die Produktion von Diesel- und Benzin-Verbrennungsmotoren aus dem Stammwerk in München in das britische Werk in Hams Hall und in das österreichische Steyr verlegen. Das „Handelsblatt“ zitiert Produktionsvorstand Milan Nedelkjovic: „Je mehr Elektrifizierung wir haben, desto größer wird der Kostendruck“. Auch Daimler sorgt jetzt für Schlagzeilen: Der deutsche Autobauer will ab 2024 Hunderttausende Motoren pro Jahr in China bauen lassen. Dabei arbeiteten das Stuttgarter Unternehmen mit dem chinesischen Autohersteller Geely zusammen, der auch Großaktionär bei Daimler ist. Mit der Kooperation wolle Daimler seine Wettbewerbsfähigkeit verbessern.

Was das für die Beschäftigten bedeutet, liegt auf der Hand: Umschulung, Kurzarbeit, Versetzung in andere Standorte oder eben Arbeitsplatzverlust. Wie die Reaktion bei den Angestellten auf diese Nachrichten ist, kann man sich vorstellen: „Wir sind fassungslos. Nicht einmal Diskussionen über alternative Fertigungsstandorte waren möglich”, sagte der Betriebsratschef des Antriebswerks in Stuttgart-Untertürkheim, Michael Häberle, der Nachrichtenagentur Reuters.

Wir erinnern uns: Daimler hatte Anfang Oktober bekannt gegeben, noch stärker als bislang auf die E-Mobilität setzen zu wollen. Die grüne Politik in diesem Land zerstört die Zukunft der Automobilindustrie und deren Zulieferindustrie, und es ist fraglich, wie lange diese Entwicklung noch „sozialverträglich“ abgefedert werden kann. Zumal der propagierte Klimaschutz Augenwischerei ist, denn wem die Problematik der E-Mobilität bekannt ist, der weiß, zu welchen Umweltproblemen die Gewinnung von Lithium und Kobalt und die Entsorgung der Batterien führen. Von Kinderarbeit ganz zu schweigen. Und woher die Energie für all die geplanten Ladestationen kommen soll, ist auch noch nicht geklärt.

BMW beendet Produktion von Verbrennungsmotoren in Deutschland


https://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.kooperation-in-china-daimler-baut-mit-geely-neue-motoren.dc1b47ab-a5f6-44b2-af50-95880c7096d1.html

BMW beendet Produktion von Verbrennungsmotoren in Deutschland