Systemmedien-Journalist rechnet mit eigenem Lager ab – Brandrede beim Prozess gegen Deutschland entlarvt Verbotsfanatiker

Published by Marc Bernhard (RR) on

Am Thalia Theater Hamburg kam es zum politischen Donnerschlag: Kolumnist Harald Martenstein rechnete mit den Plänen für ein AfD-Verbot schonungslos ab. Seine zentrale These: Ein Verbot einer Partei, die von 20-40% gewählt wird, verwandelt Deutschland in ein autoritäres Regime.

Er zog den historischen Vergleich mit Chinas „Anti-Rechtsbewegung“, die 1957 fast 2 Millionen Menschen verhaftete, viele davon ermordete und einen Einparteienstaat schuf. Auch einige Zitate von Franz Josef Strauß würden diesen nach heutigen Maßstäben zu einem „Rechtsextremisten“ machen. Und ist die restriktive Migrationspolitik der dänischen Regierung ebenso wie der EU-Austritt Großbritanniens etwa undemokratisch und illegitim?

Laut Martenstein ist der Begriff „Nazi“ längst zum Sammelbegriff für all jene geworden, die nicht an den Sieg des Sozialismus glauben. Die wahren Antidemokraten sind daher in Wirklichkeit all die Verbotsbefürworter, die ihre politische Konkurrenz ausschalten wollen. Wer die AfD verbieten will, um so angeblich die Demokratie zu retten, schafft eben jene selbst ab. Danke, Herr Martenstein, klarer kann man diese totalitären Bestrebungen der selbsternannten „Fortschritts-Demokraten“ nicht entlarven!