Staatsversagen in NRW: Verdächtiger Sachbearbeiter soll einfach weiterarbeiten

Published by Marc Bernhard (RR) on

Ein afghanischer Mitarbeiter des Dortmunder Amts für Migration soll Papiere manipuliert haben, um Landsleuten die Einreise zu ermöglichen. Laut Prüfbericht machte im Dezember 2025 eine belgische Behörde auf drei Afghanen aufmerksam, die mit den fraglichen Dokumenten eingereist waren. Bei der Prüfung von rund 1.300 Fällen wurden 24 Manipulationen festgestellt, Prüfer attestierten dem Mann hohe kriminelle Energie.

Inzwischen ermittelt die Staatsanwaltschaft. Nach Berichten soll der Mann nach seinem Ausscheiden bei der Stadt Dortmund nun bei einer anderen Ausländerbehörde in NRW tätig sein. Es gilt die Unschuldsvermutung, doch man fragt sich unweigerlich: Ist das die pure Unfähigkeit der Behörden in dem von CDU und Grünen regierten Bundesland oder ist es schlicht die schwarz-grüne Agenda dieser Landesregierung?

Wer hoheitliche Aufgaben so unkontrolliert laufen lässt, macht den Bock zum Gärtner. Wenn Verdächtige einfach weiterarbeiten dürfen, ist das Staatsversagen. Deutschland braucht endlich eine echte Migrationswende und keine trojanischen Pferde in den eigenen Behörden!