Staatliche Preiskontrolle: Die neue Benzinregel macht den Sprit noch teurer!

Published by Marc Bernhard (RR) on

Die schwarz-rote Koalition hat plötzlich das Benzinpreisproblem entdeckt. Doch mit der sicheren Hand des deutschen Regulierungsstaates macht sie es nun noch schlimmer, denn mit ihrem neuen sozialistischen Plan wird der Sprit garantiert nicht billiger. Ab April soll das neue Kraftstoffpreisanpassungsgesetz gelten: Preiserhöhungen an den Tankstellen sind dann nur noch einmal täglich, um 12 Uhr mittags, erlaubt.

Klingt auf den ersten Blick nach Verbraucherschutz, ist es aber nicht. Der ADAC-Kraftstoffmarktexperte warnt: Wer nur einmal täglich erhöhen darf, erhöht dann gleich kräftig und auf Vorrat. Die Konzerne kalkulieren so einen maximalen Puffer ein, weil sie später nicht mehr nachbessern können. Im Ergebnis dürfte der Tagesdurchschnittspreis steigen statt sinken. Gleichzeitig stirbt der einzige echte Vorteil für kluge Autofahrer, nämlich der günstige Abendpreis zwischen 18 und 22 Uhr. Ohne Wettbewerb ist das vorbei.

Es gibt nur einen sinnvollen Weg, den Benzinpreis effektiv zu senken: Die vollständige und ersatzlose Streichung der CO2-Luftsteuer. Nur eine AfD-Regierung wird das „Klima“-Märchen und die damit verbundene Wirtschaftszerstörung endgültig abschaffen!