Während sich seine Kollegen mit Forderungen nach noch höheren Benzinpreisen überbieten, hat Finanzminister Olaf Scholz keine Ahnung, was das Benzin bei uns so kostet.
Dabei sollte ein Kanzlerkandidat eigentlich wissen, wo den Bürgern „der Schuh drückt“.
In seiner Bewerbungsrede zum Bundestagskandidaten sprach er noch davon „dass es zu verhindern gelte, dass die Gesellschaft immer weiter auseinander driftet.“ Besonders die Sozialdemokraten heucheln ja vor, für „Soziales“ und „Gerechtigkeit“ zu stehen.
Sein besonders gut dotiertes Einkommen, das er auch würdigt, sei ihm gegönnt. Wer jedoch geschworen hat, seine ganze Kraft dem Wohle des deutschen Volkes zu widmen und Schaden von ihm abzuwenden, der sollte zumindest die elementarsten Alltagssorgen der Bürger kennen. Und dazu gehört eben, nicht nur für Berufspendler und Kleinunternehmer, genauso der Benzinpreis wie auch die übrigen Energiepreise, bei denen Deutschland trauriger Spitzenreiter ist.
Es ist beschämend und bedrückend zugleich zu sehen, wie weit sich die Altparteienkaste von ihren eigentlichen Dienstherren, den Bürgern und Steuerzahlern entfernt hat.
Es wird allerhöchste Zeit, sie wieder zu „erden“ und das gelingt nur über die entsprechende Konsequenz an der Wahlurne! Es wird Zeit, die Altparteien in den ewigen Lockdown zu schicken und endlich wieder Politik für unsere Bürger und unser Land zu machen! #Bernhard
Eine aktuelle Umfrage von YouGov und Sinus-Institut zum 40. Jahrestag von Tschernobyl zeigt, dass 53% der Deutschen den Atomausstieg für falsch halten, fast jeder Dritte sogar für „voll und ganz falsch“. Der Grund ist nachvollziehbar: Read more…
Deutschland wird massiv belastet von inzwischen sieben Millionen Menschen Nettozuwanderung in zehn Jahren. Das entspricht einem rechnerischen Bedarf von 3,5 Millionen zusätzlichen Wohnungen, aktuell fehlen 1,8 Millionen. Gebaut werden aber immer weniger wegen extrem hoher Read more…
Man muss Monika Schnitzer wirklich dankbar sein. Endlich erklärt uns jemand, wie einfach es ist, mit den explodierenden Spritpreisen zurechtzukommen: Wer 1.000 km im Monat zur Arbeit fährt, zahlt jetzt 30 Euro mehr, bei Diesel Read more…