Kaum eine Regierung verkörpert das bekannte Sprichwort so hartnäckig wie unsere Bundesregierung: „Der Staat klaut einem die Sau vom Hof, bringt tags darauf ein Schnitzel zurück und will auch noch als Spender gefeiert werden.“ Es reicht der Bundesregierung nun aber nicht, dass sie unseren Mitbürgern bald über die Hälfte des wohlverdienten „Brotes“ wegnimmt und die Deutschen somit die höchste Steuerlast stemmen, das niedrigste Rentenniveau und einer der geringsten Nettovermögen haben. Nein, nach Ansicht der Bundesregierung müssen auch Lebensmittel nun teurer werden. Denn „teurer“ wird von der Regierung hier im Kontext von „fair“ und „sozial“ verwendet. In unserem Land leben rund 13 Millionen Menschen in Armut oder an der Armutsgrenze. Jede Verteuerung bedeutet also zwingend, dass Essen für diese Menschen nicht mehr bezahlbar wird! Die Bundesregierung versprüht mal wieder beliebige Wohlfühlphrasen, zielt aber in erschreckender Dreistigkeit auf höhere Preise und höhere Steuereinnahmen ab. Unhaltbare Zustände! Merkel muss weg, sofort!

Was Maduro in Venezuela und Kim Jong-un in Nordkorea schon lange können, macht Frau Merkel also nun zur Chefsache: Unser Einkauf im Supermarkt soll teurer werden. In einem freiheitlichen Land sind für die Preise eigentlich die Marktteilnehmer zuständig und nicht das kommunistische Planungskomitee. 

Ja, Tierwohl und artgerechte Haltung sind sehr wichtige Aspekte und ja, zu Recht gibt es ein Bundeskartellamt, das im Idealfall unfaire Marktpraktiken und Monopole verhindert. 

Eine Verteuerung von Lebensmitteln ändert aber genau gar nichts an den Marktgegebenheiten. Wird es hierzulande zu teuer, dann wird eben mehr importiert. Bis dann Frau Merkel wieder zum nächsten Schaulaufen eingeladen hat, ist der Schaden noch größer geworden.

Was im ersten Blick aussieht wie Realsatire ist beinahe täglicher Wahnsinn im Tollhaus Deutschland. Aufgabe einer Bundesregierung wäre es eigentlich uns das Leben zu erleichtern zu verbessern. Ständige Verteuerung führt aber zu schleichender Enteignung und Verarmung. Höchste Zeit für einen Politikwechsel!

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