Politik und Propganda im Sport sind grobes Foulspiel!
Katar ist in diesem Turnus offizieller Veranstalter der Weltmeisterschaft. Das kann man mögen, oder auch nicht. Was man genauso mögen kann, oder eben auch nicht, sind die gesellschaftspolitischen Rahmenbedingungen von Katar im Innenverhältnis. Diese Frage muss aber zuallererst von den Bewohnern und der Bevölkerung vor Ort beantwortet werden.
Gäste eines Landes sollten nicht oberlehrerhaft mit dem erhobenen Zeigefinger losrennen, sondern als Gast seinem Gegenüber diplomatischen Respekt zollen. Mit Gendergaga und grünfeministischer Außenpolitik machen wir uns bestenfalls nur zum Gespött.
Im Interview mit JF-TV erklärt der frühere Fußballprofi Ramelov: „Wenn ich für die deutsche Nationalmannschaft auflaufe, dann ziehe ich die Farben der deutschen Nationalmannschaft an und keine Regenbogenfarbe oder irgendwas anderes“. Politische Themen sollte man „aus dem Fußball rauslassen, das darf keine Bühne sein“, so Ramelow.
Der französische Nationaltorwart Hugo Lloris gab ebenso bekannt, in Katar ohne Regenbogenbinde aufzulaufen: „Wenn wir in Frankreich Ausländer willkommen heißen, wollen wir oft, dass sie sich an unsere Regeln halten und unsere Kultur respektieren – und ich werde dasselbe tun, wenn ich nach Katar gehe. Unabhängig davon, ob ich mit ihren Ideen einverstanden bin oder nicht, muss ich Respekt entgegenbringen.“
Politik und Propaganda haben im Sport nichts zu suchen! Die Instrumentalisierung durch Lobbygruppen zur Einsetzung politischer Ideologien muss aufhören!
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