Ohne Kernkraft geht es nicht, weiß jetzt auch die CSU. ###
Richtig aber heuchlerisch: Ex-Minister Scheuer (CSU) schwenkt auf AfD-Energiekonzept ein.
Der bayerische CSU-Grande Andy Scheuer will jetzt 3 Kernkraftwerke länger laufen lassen, 3 reaktivieren und 3 neu bauen. Das ist die richtige Richtung für unsere Stromversorgung, aber heuchlerisch. War es doch die CSU, die Kanzlerin Merkel in der Union 16 Jahre lang den Rücken gestärkt hat und den Ausstieg aus der Kernkraft erst ermöglicht hat. „Wir brauchen eine verlässliche Versorgung der Wirtschaft mit Energie, sonst schreitet die Deindustrialisierung Deutschlands voran“, so ein zur Besinnung gekommener Scheuer. Recht hat er. Es sind aber hohe CDU- und CSU-Funktionäre gewesen, die diese bisherige Deindustrialisierung Deutschlands zu verantworten haben. Man fragt sich, was der ehemalige Bundesverkehrsminister eigentlich gedacht hat, als er im Kabinett an Merkels Tisch saß?
Während einzelne Politiker so langsam in der Realität anzukommen scheinen, können wir von der AfD deutlich sagen: Schon seit unserer Parteigründung haben wir die weitere Nutzung von Kernenergie gefordert. Selbst die EU-Kommission stuft seit 2022 die Kernkraft als umweltfreundlich und nachhaltig ein. Bereits auf unserem AfD-Bundesparteitag in Riesa haben wir eine Resolution für die Nutzung moderner Kernenergie verabschiedet.
Klar ist, dass die AfD eine realistische Energiepolitik fährt, auf die jetzt CSU und FDP einschwenken. Unterstützt wird der Erhalt der Kernkraft auch durch Ergebnisse, die der noch laufende Stresstest erwarten lässt. Das Handelsblatt berichtete am Donnerstag, dass voraussichtlich zwei Meiler am Netz bleiben sollen.
Lesen Sie die AfD-Resolution zur Kernenergie: Sie führt zehn Punkte auf, warum Deutschland JETZT neue Kernkraftwerke braucht: www.afd.de/resolution-kernenergie/
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